Feng Shui als Einrichtungsprinzip

Mit Feng Shui wird die Lebensenergie Chi im Fluss gehalten


Feng Shui basiert auf chinesischen Philosophiesystemen, wie der „Yin-und-Yang-Lehre“, den nach den Himmelsrichtungen ausgerichteten „Acht Trigrammen“ sowie der „Fünf-Elemente-Lehre“ und zielt darauf ab, den Menschen mit seiner Umgebung zu harmonisieren. Die Worte „Feng“ und „Shui“ bedeuten aus dem Chinesischen übersetzt „Wind“ und „Wasser“ und stehen für die traditionelle Vorstellung, mit Feng Shui die Geister des Wassers und der Luft geneigt zu machen. Die treibende Kraft im Feng Shui ist dabei das Chi, die unsichtbare Lebensenergie, die es gilt, im Fluss zu halten.
Im Feng Shui – als Prinzip bei der Einrichtung von Zimmern und Häusern – geht es darum, das Chi ungehindert durch die Wohnräume strömen zu lassen und dafür zu sorgen, dass sich sogenannte „verstockte Energien“ nicht im Räumen festsetzen können. Wird der Fluss des Chi gefördert, steigt auch das persönliche Wohlbefinden. Räume, die nach Feng Shui gestaltet sind, sollen eine positive Atmosphäre ausstrahlen und ihren Bewohnern ein Gefühl von Schutz, Geborgenheit und Stärke geben.
Feng Shui, das in den vergangenen Jahren mehr und mehr auch in die westliche (Innen-)Architektur einfließt, lässt sich generell mit allen Einrichtungsstilen verbinden, ganz egal ob modern, mediterran oder auch Landhausstil.
Im Rahmen einer Feng Shui-Beratung unterstützt Sie Susanne Grethlein von „Erfolgsraum“ darin, die individuellen Potentiale Ihres persönlichen Wohnumfelds zu entdecken und gezielt zu fördern.
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