FESTTAGSBRATEN: DAS RICHTIGE TRANCHIEREN IST SEHR WICHTIG!

Viele Hobbyköche scheuen sich weniger vor einer arbeits- und zeitintensiven Zubereitung der Weihnachtsgans, sondern viel mehr vor deren fachgerechter Zerteilung – denn ein „Federvieh“ ist in diesem Punkt nicht ganz so einfach.
Das richtige Tranchieren ist jedoch sehr wichtig, damit die einzelnen Teile des Bratens nicht nur schmecken, sondern auch appetitlich aussehen.
Außerdem geht vom wertvollen und schmackhaften Fleisch viel weniger verloren, wenn man das Tier ordnungsgemäß tranchiert.

Tipps & Vorsichtsmaßnahmen:

Kommt die Gans direkt aus dem Ofen, ist es oft besser, sie vor dem Tranchieren erst einige Minuten stehen zu lassen, damit der Saft richtig abtropfen kann.

Das richtige Werkzeug ist beim Tranchieren bereits die halbe Miete – Knochen, Sehnen und Haut des „Federviehs“ erfordern oft scharfe Gerätschaften und ein wenig Kraft. Wer seine Gans wirklich perfekt servieren möchte, sollte auf jeden Fall Tranchiermesser, Fleischgabel sowie Geflügelschere zur Hand haben.

Sollte das Tranchieren nicht auf Anhieb perfekt gelingen, kann man die Servierplatte, auf der das Fleisch angerichtet wird, mit Orangenscheiben, Äpfeln und Petersilie dekorieren. So lassen sich kleine Schnitzer geschickt verbergen und das Festessen sieht trotzdem prächtig aus.

Quelle: www.foodchomp.de

Tipp:
Passendes Werkzeug zum Tranchieren bekommt man – natürlich inklusive wichtiger Hinweise zu dessen Pflege – im Meisterbetrieb; etwa bei „chesi“ in der Nürnberger Bindergasse. Service und Beratung gibt’s hier aus einer Hand, und ganz abgesehen davon wären ja auch mal „Messer & Co.“ eine tolle Geschenkidee.
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