Feuerbestattungen nehmen zu

Auch andere „pflegeleichte“ Bestattungsformen sind auf dem Vormarsch


Die klassische Bestattungsform der Erdbestattung, bei der der Verstorbene in einem Holzsarg beigesetzt wird, wird – aktuellen Umfragen zufolge – nur noch von jedem vierten Bundesbürger bevorzugt. Gleichzeitig erfreuen sich Einäscherungen mit anschließender Beisetzung im Urnengrab immer größerer Beliebtheit.
Auch andere „pflegeleichte“ Bestattungsformen und solche, bei denen die Grabpflege bereits enthalten ist, erleben derzeit einen Boom – das reicht von einer letzten Ruhe in Bestattungswäldern über See- und Naturbestattungen bis hin zur Bestattung in Gemeinschaftsgräbern, Urnenwänden oder in Biotopen, die mittlerweile auf vielen Friedhöfen angelegt werden. Voraussetzung für diese Bestattungsformen ist üblicherweise eine Einäscherung.

Friedhof mehr als nur ein Bestattungsort
Auch wenn solche pflegefreien Grabformen auf immer größere Gegenliebe stoßen, empfindet nach wie vor jeder zweite Bundesbürger die Grabpflege als Bereicherung. Vor allem für die Generation der Über-60-Jährigen ist es wichtig, wenn sie sich um ein Grab kümmern können. Diese Altersgruppe ist auch am meisten davon überzeugt, dass der Friedhof mehr ist als nur ein Bestattungsort. Für rund 60 Prozent der Über-60-Jährigen ist der Friedhof darüber hinaus auch ein Ort der Ruhe, der Besinnung und inneren Einkehr, aber auch ein Ort zum Spazierengehen und zur Erholung.

Bestattungsinstitut Rummel
Das Bestattungsunternehmen Rummel ist ein familiär geführtes Traditionsunternehmen, das allergrößten Wert auf Pietät und Qualität legt. Das Team um Bestatter Heinz Rummel-Prügel bietet im Trauerfall umfassende Betreuung und garantiert eine verständnisvolle Begleitung sowie einen individuellen, einfühlsamen Umgang mit den Angehörigen.
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