Fitness – mehr als nur „Bodybuilding“

Wie man durch gezieltes Training auch Krankheiten vorbeugen kann


Der Begriff „Fitness“ drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen standhalten zu können. Dies muss jedoch als relativ angesehen werden, da „Fitness“ gewissermaßen als Modebegriff nicht klar definierbar ist und zudem von verschiedenen Personen und Interessengruppen völlig unterschiedlich interpretiert wird.
Fest steht jedoch: Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden, und auch Konzentrations- und Lernfähigkeit kann man steigern. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und leben statistisch gesehen auch länger. Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining. Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining, z.B. im Sportverein, im Fitnessstudio oder selbst im Alltag durch das Steigen von Treppen.

Optimales Fitnesstraining beinhaltet Ausdauer-, Kraft- sowie Koordinationstraining und hat als vorbeugende Maßnahme gegen Erkrankungen im Allgemeinen sowie gegen Krebs steigende Bedeutung erlangt. So machen Experten beispielsweise Bewegungsarmut und Übergewicht für hohe Erkrankungszahlen bei Darmkrebs verantwortlich – der Ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin, Prof. Martin Halle (Technische Universität München) fordert darum alle Bürger auf, sich täglich mindestens eine halbe Stunde lang sportlich zu bewegen, um einen guten Fitness-Grad erreichen und halten zu können.

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