Forchheim-Höchstadt-Radweg

Gemütliche Tour entlang der stillgelegten Bahntrasse

Für unseren gemütlichen 26 Kilometer langen Halbtagesausflug verlassen wir Forchheim in westlicher Richtung über eine lila Fußgängerbrücke und erreichen den Regnitz-Radweg (Kanalroute), dem wir rund drei Kilometer in südlicher Richtung (Erlangen) folgen. Direkt nach der alten Eisenbahnbrücke, der mittlerweile eingestellten Strecke Forchheim-Höchstadt, zweigt ein geteerter Flurweg nach rechts ab, dem wir bis Hausen folgen. Über den Parkplatz am Rathaus kommen wir zu dem Radweg, der neben der alten Bahntrasse verläuft und auf dem wir nach etwa einem Kilometer Heroldsbach erreichen. Bis zum Ortsende verläuft der Radweg direkt auf der alten Bahntrasse und wechselt am Ortsende auf die rechte Seite der Kreisstraße FO 13.
Nach zwei Kilometern erreichen wir Poppendorf. Dort endet der geteerte Radweg. Wir fahren weiter durch den Ort und schließlich auf einen Flurweg, der durch ein Waldstück bis zur Staatsstraße führt. Dort biegen wir nach rechts ab in Richtung Adelsdorf und treffen gleich darauf auf den Radweg, der entlang der B470 Richtung Höchstadt führt. In Adelsdorf, an dem unser Weg eigentlich vorbeiführt, sollten wir uns die Zeit nehmen, das Schloss Adelsdorf (in dem im Gemeindebesitz befindlichen Schloss finden mehrmals im Jahr Ausstellungen statt) und Schloss Neuhaus zu besuchen.
Von Adelsdorf aus geht es dann vorbei an etlichen Karpfenweihern weiter Richtung Höchstadt. Bei Wiesendorf verlässt der Radweg noch einmal die alte Bahnstrecke, kehrt aber bald wieder zurück und durchquert Gremsdorf auf der ehemaligen Trasse. Am Ortsende führt uns der Weg dann weiter auf der linken Seite der B470 und erreicht nach zweieinhalb Kilometern Höchstadt a.d. Aisch.
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