Freie Trauung

Die individuelle Alternative für den schönsten Tag im Leben


Eine Trauung ist etwas sehr Persönliches und Emotionales. In ihr manifestiert sich der Wunsch zweier Menschen, ihr Leben künftig gemeinsam zu verbringen und diesen Schritt in einem feierlichen Ritual zu bekräftigen. In einem Ritual, das weiter geht als der meist sehr standardisierte Akt der standesamtlichen Trauung.
Eine Möglichkeit, dieses Ritual in einem festlichen Rahmen zu begehen, bietet die kirchliche Trauung. Doch viele Menschen sind gar nicht erst getauft oder im Lauf ihres Lebens aus der Kirche ausgetreten. Viele stammen aber auch aus anderen Kulturkreisen oder haben ganz einfach den Wunsch, nach einer freien, ganz persönlich auf ihre individuelle Lebenssituation zugeschnittene Trauung.
Eine freie Trauung kann ganz auf ihre Wünsche abgestimmt sein, kann in einem feierlichen Rahmen oder auch ganz ungezwungen (beispielsweise in der freien Natur) durchgeführt werden. Eine freie Trauung ist an keinen festen Ort gebunden. Sie kann – bei schönem Wetter – unter freiem Himmel, am Ufer eines Sees oder auf einer Berg veranstaltet werden. Sie kann aber auch an dem Ort durchgeführt werden, an dem die Hochzeitsfeier stattfindet – in einem prächtigen Schloss, auf einer Burg, auf einer Terrasse hoch über den Dächern der City oder beispielsweise auch auf einem romantischen Weingut. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Dies gilt aber nicht nur für die Wahl des Ortes. Auch bei der Gestaltung der Trauungszeremonie gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, für die sich das Brautpaar in enger Absprache mit einem konfessionsfreien Theologen wie Ernst Cran entscheiden kann. Damit der wertvolle Moment der Trauung all das erfüllt, was sich die Brautleute von ihm versprechen, ist es wichtig, diesen Moment sorgfältig zu planen und vorzubereiten. In zwei ausführlichen Gesprächen findet das Brautpaar zusammen mit Ernst Cran heraus, was beiden wichtig ist, worauf sie bei ihrer Trauung besonderen Wert legen – von den passenden Worten über die Musik bis hin zu der richtigen Symbolik. Im Mittelpunkt dieser Gespräche steht dabei stets das Brautpaar mit seiner individuellen Geschichte, seinen Wünschen und Hoffnungen.
Empfehlenswert ist es, mit der aktiven Vorbereitung der Trauung rund sechs Monate vor dem eigentlichen Termin zu beginnen, damit die Ausarbeitung der Zeremonie zwei Wochen vor der Hochzeit abgeschlossen ist. So hat das Paar in den Tagen vor der Hochzeit noch genügend Zeit, sich um die vielen „Kleinigkeiten“ zu kümmern, die mit diesem Festtag verbunden sind.
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