Fremdsprachen-Camps

Spielerisch und ohne Druck Sprachen lernen


Fremdsprachenkenntnisse sind ausgesprochen wichtig – sowohl für den schulischen Erfolg, als auch für die spätere berufliche Zukunft. Doch nicht immer bringt der Schulunterricht den gewünschten Erfolg. Die Gründe hierfür sind vielfältig, hängen aber oft mit der Schulsituation zusammen. Mit anderen Worten: die Kinder tun sich schwer mit dem Büffeln von Vokabeln und Grammatik und bauen mit der Zeit Blockaden auf. Diese werden noch unterstützt, wenn sich Misserfolge in Form von schlechten Zensuren einstellen. Druck auf die Kinder auszuüben, ist jetzt der denkbar falsche Ansatz.
Doch was tun? Besinnen wir uns doch darauf, wie wir selbst unsere Muttersprache erlernt haben. Das hatte nichts mit Vokabeln lernen zu tun und auch die Grammatik kam erst hinzu, als wir längst fließend sprechen konnten.

Doch wie kann man diese Erfahrung auf das Erlernen einer Fremdsprache übertragen? Zuallererst geht es darum, das Sprachenlernen aus dem Klassenzimmer herauszuholen und das Spielerische im Sprachenlernen zu betonen. Dies ist möglich in Form von Fremdsprachen-Camps, in denen den Kinder ein kurzweiliges Freizeit- und Ferienprogramm geboten wird – mit dem Unterschied, dass die Umgangssprache, bei einem englischen Camp beispielsweise, Englisch ist.
Während der Freizeitaktivitäten aber auch beim Essen und auch im sonstigen Camp-Alltag wird – auch untereinander – Englisch gesprochen und dadurch das Hörverstehen, die Aussprache sowie der Wortschatz erheblich verbessert. Wenn man so will, „baden“ die Kinder in der fremden Sprache, tauchen regelrecht in sie ein – und das ist das erfolgreichste Sprachlernverfahren, da es einen Spracherwerb wie bei der eigenen Muttersprache ermöglicht.
„xchange services“ setzen bei ihrem English Summer Camp genau auf dieses „Eintauchen in die fremde Sprache“. In allen Schulferien können Schüler der 2. bis 7. Klasse an den Camps in der Metropolregion teilnehmen und dadurch nachhaltig ihre Sprachfähigkeiten verbessern.
Die Kinder verbringen die Ferien angeleitet von einem muttersprachlichen Betreuerteam in kleinen Gruppen, die danach zusammengestellt werden, wie alt die Kinder sind, wie lange sie schon Englisch-Unterricht hatten und wieviel von diesem Unterricht bei ihnen bisher „hängengeblieben“ ist.
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