Gutes Sehen bedeutet Lebensqualität

Vorsorge-Untersuchungen beim Augenarzt erhalten die Sehkraft


Die Augen sind zweifellos unser wichtigstes Sinnesorgan. Umso entscheidender ist es daher, die Gesundheit der Augen bis ins hohe Alter zu erhalten. Das klassische Problem, mit dem rund zwei Drittel der über 16-Jährigen zu kämpfen haben, ist der Umstand, dass sie eine Brille benötigen, um scharf sehen zu können. Ein Problem, das mit zunehmenden Alter immer häufiger auftritt. Meist ab dem 40. Lebensjahr nimmt nämlich die Elastizität der Linse ab, was zu der bekannten „Alterssichtigkeit“ – einer Sehschwäche im Nahbereich – führt. Die ist zwar lästig, kann aber mit Hilfe einer Brille oder mit Kontaktlinsen mühelos behoben werden.
Deutlich problematischer sind andere Augenerkrankungen wie beispielsweise der „grüne Star“ (Glaukom) und die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Diese beiden Krankheiten sind bei uns die häufigsten Ursachen für eine Erblindung.

Grüner Star (Glaukom)
Der Grüne Star ist besonders tückisch, da lange Zeit kaum Symptome auftreten. Zu Beginn der Erkrankung kommt es nur zu Ausfällen im äußeren Gesichtsbereich, die von den Patienten nicht oder kaum wahrgenommen werden. Erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium – fast immer sorgt ein erhöhter Augen-Innendruck zu einer Schädigung des Sehnervs – kommt es zum Auftreten von blinden Flecken. Ein Großteil der rechtzeitig diagnostizierten Glaukom-Erkrankungen lässt sich durch Medikamente (Augentropfen) oder Laserbehandlungen therapieren.

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
Bei der AMD handelt es sich um die gravierendste Augenerkrankung von Menschen jenseits des 65. Lebensjahres. Ursache für diese schleichende Erblindung ist ein Absterben der für scharfes und farbiges Sehen zuständigen Sehzellen in der Netzhautmitte. Frühzeitig erkannt, lässt sich AMD gut behandeln.

Wie gesagt: Augenerkrankungen verlaufen oft lange Zeit unbemerkt. Umso wichtiger sind daher gezielte Vorsorgeuntersuchungen und eine frühzeitige Diagnose. Sowohl optimale augenärztliche Vorsorge als auch optimale Behandlungsmöglichkeiten und Verlaufskontrollen bei zum Beispiel Netzhaut- und Glaukomerkrankungen erfolgen in der Praxis von Dr. med. Grit Weigel mit Hilfe modernster Geräte. Auf diese Weise – und durch ihre Einbindung im Qualitätsverbund VISTANET der Universitäts-Augenklinik Erlangen und in der Maximilians-Augenklinik – ist eine optimale Patientenversorgung gewährleistet.
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