Hamam – eine alte Badekultur

Viel mehr als nur eine Reinigung des Körpers

Die Hamamkultur hat sich über Jahrtausende hinweg entwickelt – von den alten Griechen über die Römer erreichte sie vor etwa 800 Jahren den türkischen Raum. Neben dem Aspekt der Körperreinigung betont bereits der Islams die gesellschaftliche Rolle des Hamam als Kommunikationszentrum. In Mittelanatolien und Istanbul sind heute noch die schönen Bäder in traditioneller Nutzung. Aber auch in Spanien, Griechenland und in Ungarn sind schöne Hamams zu finden. Verweilen, Waschen und Plaudern in den orientalischen Baderäumen ist ein Genuss weit weg von Hektik und Alltag. Im Hamam nehmen Körper und Geist ein Bad in milder Wärme und sanftem Licht. Denn beim Hamam geht es – wie bereits erwähnt – nicht nur um bloße Körperreinigung, sondern um ein wahres Fest der Sinne: Wärme, Feuchtigkeit, Schaum, Düfte und Berührungen ergeben ein komplexes „Gesamtkunstwerk“ im Dienste des Wohlbefindens.



Paradies der Sinne
Das „Paradies der Sinne“ in Strullendorf bietet seinen Kunden – egal ob sie allein oder in der Gruppe von vier bis sechs Personen kommen – als Ergänzung zur Hamambehandlung eine Vielzahl an entspannenden Massagen und An­wen- dungen. Und nach dem Hamam-Besuch können die Gäste bei einer Tasse türkischem Tee und einem kleinen Snack trefflich entspannen.
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