HOMÖOPATHIE & BACHBLÜTEN

Naturheilmethode ohne Nebenwirkungen


Die Bach-Blütentherapie hat sich längst als eine verlässliche Naturheilmethode ohne Nebenwirkungen bewährt. Auch bei Tieren lassen sich viele Erkrankungen und Beschwerden, ja sogar Verhaltensstörungen wie Ängste, Apathie, oder Futterneid damit therapieren.
Bach-Blüten-Essenzen sind mit feinstofflichen Informationen von Pflanzen angereicherte Wasserlösungen, die harmonisierend auf die Energie und die unterschiedlichen Gefühle einwirken können. Z.B. bei Trauer, Angst, Schockzustände, fehlendem Selbstbewusstsein, Nervosität oder auch nach langer Krankheit kann die Gabe von Bachblüten positiv auf das Tier einwirken.
Bachblüten ersetzen nicht die artgerechte Pflege von Tieren, den psychologisch korrekten Umgang oder eine notwendige Verhaltenstherapie. Sie wirken jedoch positiv auf das Tier ein und unterstützen den Heilungsprozess.
Die gewünschte Wirkung erzielt man nur dann, wenn das Tier wirklich seine individuell passende Blüte bzw. Blütenmischung bekommt. Die Gabe von Bachblüten sollte deshalb nur von erfahrenen Menschen oder in Absprache mit einem Homöopathen erfolgen.
Silke Arling, Tierhomöopathin testet jedes Tier aus und stellt Ihnen eine indviduell auf Ihre Tier abgestimmten Bachblüten-Plan zusammen. Sie weiß auch, was außer der Bachblüten-Therapie noch zu tun ist, damit es Ihrem Tier schnell besser geht.
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