Im Dschungel der Hilfsangebote

Pflegeberatungen helfen bei der Wahl der richtigen Unterstützungsangebote


Die Einführung dieser Pflichtversicherung war dem Umstand geschuldet, dass die Lebenserwartung in unseren modernen Industrienationen stetig ansteigt, die Gesellschaften dadurch immer älter werden.
Dieser positive Aspekt hat aber auch seine Schattenseite. Ab dem 80. Lebensjahr steigt nämlich die Wahrscheinlichkeit, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein rapide an. Die daraus resultierende Pflegebedürftigkeit bedeutet für die Betroffenen und deren Angehörige nicht nur eine große physische und psychische, sondern auch eine immense finanzielle Belastung. Dazu kommt der Umstand, dass sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert hat (Stichwort: Kleinfamilien, Singlehaushalte...) und sich daher die Kinder nicht mehr in dem Maß um ihre Eltern kümmern können, wie dies früher der Fall war.
Die Pflegeversicherung ist allerdings nur eine Unterstützungsangebot von vielen, das pflegebedürftigen und chronisch kranken Personen zur Verfügung steht, um länger in der eigenen Wohnung verbleiben können. Gerade die Vielzahl der Angebote macht es für die Hilfebedürftigen und ihre Angehörigen, die sich vorher meist nicht mit dieser Thematik beschäftigen mussten, aber auch so schwer, die richtigen Angebote auszuwählen. Da es eine Vernetzung der Angebote bislang nicht gibt, empfiehlt sich die Unterstützung durch eine Pflegeberatung wie die von Eleonora Strauch-Winterholler, die die Betroffenen und ihre Angehörigen sicher zu den passenden Hilfsangeboten führt.
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