Intensivpflege im eigenen Zuhause

Häusliche Intensivpflege – die Alternative zur stationären Unterbringung


Die Zahl der Menschen, die aufgrund schwerer Erkrankungen bzw. Behinderungen auf kontinuierliche, intensivmedizinische Versorgung angewiesen sind, nimmt stetig zu. Auch Menschen im „besten Alter“, jüngere Menschen und sogar Kinder können – von Geburt an, als Folge eines Unfalls oder nach einer schweren Krankheit – auf Intensivpflege angewiesen sein. Menschen mit Querschnittlähmungen, Schädel-Hirn-Verletzungen, neurologischen Erkrankungen, Lungenerkrankungen oder anderen intensivmedizinischen Indi­ka­tionen. Für sie alle stellt sich die Frage, wo und in welcher Form diese Pflege durchgeführt werden soll.
Der Normalfall ist meist immer noch eine – von vielen als steril und unpersönlich empfundene – Pflegeeinrichtung, in der die Patienten stationär untergebracht werden. Doch muss das immer sein? Was ist mit den Menschen, die lieber in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten, die ihre individuelle Lebensführung trotz Erkrankung so weit wie möglich weiterführen möchten? Was ist mit den Menschen, in erster Linie auch Kindern, die lieber im Kreis ihrer Familie bleiben sollten und sich auf diese Weise ein stückweit „Normalität“ auch in ihrer speziellen Situation bewahren möchten?
Für sie alle stellt die häusliche Intensivpflege eine interessante Alternative dar. Gemäß der auch von den Krankenkassen propagierten Maxime „ambulant vor stationär“ bieten die Anbieter einer solchen außerklinischen Intensivpflege eine individuell auf die jeweilige Person zugeschnittene Einzelversorgung, die je nach Krankheitsbild im Einzelfall bis zu 24 Stunden am Tag umfassen kann. Auch das Pflegeteam wird je nach Krankheitsbild zusammengestellt, um so eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Bei einer Veränderung des Krankheitsbildes wird selbstverständlich auch die Pflege an die gewandelten Anforderungen und Bedürfnisse angepasst.
GIP Intensivpflege ist einer dieser Anbieter, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, neben der qualifizierten Grund- und Behandlungspflege bewusst die Eigeninitiative der Patientinnen und Patienten zu fördern und sie in ihrem Alltag – egal ob Kindergarten, Ausbildung, Arbeitsleben, Therapie oder Freizeitaktivitäten – zu begleiten.
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