Keine scharfen Sachen für die Kopfhaut!

Regelmäßige, milde Pflege ist dagegen von Vorteil für die Haare


Die Ursachen für ungesunde, meist auch juckende Kopfhaut können sehr vielfältig sein und setzen sich aus inneren und äußeren Einflüssen zusammen. Innere Einflüsse sind zumeist:
- Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis oder Psoriasis
- Alterung – je älter der Mensch wird, desto trockener wird seine Haut
- körperlicher und / oder seelischer Stress
- hormonelle Veränderungen

Äußere Einflüsse dagegen können sein:

- Temperaturveränderungen bzw. Jahreszeitenwechsel
- Lebensstilfaktoren wie Mangelernährung oder Rauchen
- bestimmte Medikamente
- Umweltverschmutzung

Wer keine gesunde Kopfhaut hat und zum Beispiel unter starker Schuppenbildung, sehr fettigem oder trockenem Haar oder gar unter Haarausfall leidet, sollte besonderen Wert auf eine gute Kopfhautpflege legen. Spezielle Shampoos und Haarkuren helfen, fängt doch die Pflege der Kopfhaut bei der richtigen Behandlung der Haare an. Diese sollten nicht mehr als zwei bis dreimal die Woche gewaschen werden. Denn durch zu häufiges Waschen wird die natürliche Schutzschicht des Haares, die durch die Talgdrüsen an der Kopfhaut gebildet wird, zerstört. Für die Haarwäsche ist wichtig:

- es sollte ein mildes Shampoo gewählt werden, das dem PH-Wert der Haut (7,2) entspricht (durch zu scharfe Shampoos kann die Kopfhaut nachhaltig geschädigt werden!)
- es ist wichtig, nur etwa eine walnussgroße Menge Shampoo aufzutragen und diese ordentlich einzumassieren

Die Kopfhaut sollte deshalb massiert werden, weil dadurch ihre Durchblutung angeregt wird. So ist bereits ein wichtiger Schritt zur Kopfhautpflege getan, denn gut versorgte Haarwurzeln wachsen dann in der Regel auch gut und gesund.

Tipp: Bei der Wahl des passenden Shampoos sollte man sich von einem Friseur beraten lassen, der die Pflegebedürftigkeit des Haares und der Kopfhaut
am besten abschätzen kann.
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