Langfingern die Lust nehmen

Bund unterstützt den Einbau von Sicherheitsmaßnahmen mit zwanzig Prozent


Ein Großteil der Wohnungs- und Hauseinbrüche ließe sich mit relativ geringem Aufwand verhindern – davon sind Experten aus der Versicherungsbranche und Kriminalisten überzeugt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Einbrecher arbeiten unter extremem Zeitdruck. Stoßen Sie bei Ihrem Einbruchsversuch auf Widerstand, so lassen sie schnell ab, um nicht auf frischer Tat ertappt zu werden. Ein ungesichertes Fenster oder eine ungesicherte Tür hingegen lassen sich mit einfachem Werkzeug wie einem Schraubenzieher innerhalb von weniger als einer halben Minute öffnen. Die Gefahr, dabei gesehen zu werden, ist gering.
Einbruchschutz macht sich also bezahlt, da Langfinger offensichtlich geschützte Häuser meiden oder – wie eingangs erwähnt – den Einbruchsversuch vorzeitig abbrechen. Mit einem niedrigen vierstelligen Betrag lassen sich beispielsweise Türen und Fenster eines durchschnittlichen Einfamilienhauses effektiv sichern. Dazu kommt, dass es für viele Sicherheitsmaßnahmen finanzielle Unterstützung von Seiten des Bundes gibt. Mit 30 Millionen Euro unterstützt die Bundesregierung neuerdings den Einbau von Sicherheitsmaßnahmen. So erhalten Haus- oder Wohnungsbesitzer über KfW-Programme zwanzig Prozent Zuschuss (höchsten aber 1.500 Euro) für entsprechende Schutzmaßnahmen, wie den Einbau bzw. die Nachrüstung von verschließbaren Fenstern, vorausgesetzt ein Mindestvolumen von 500 Euro wird überschritten..

Einbruchschutz Franken
Einbruchschutz Franken ist ein Top-Ansprechpartner zum Thema Sicherheit und Einbruchschutz. Die Servicepalette umfasst dabei die kostenlose Beratung über Sicherheitslücken an der betreffenden Immobilie, die Überwachung durch mechanische Alarmsysteme sowie – wenn Langfinger dann doch bereits zugeschlagen haben sollten – die Sanierung von Einbruchschäden.
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