Perfekte Lösungen für kleine Bäder

 

Die Qualität eines Bades hängt nicht von seiner Größe ab


Das Badezimmer erfüllt die vielfältigsten Aufgaben. Es ist ein Raum zum Erholen, zum Entspannen, Aufwachen, Beruhigen, Erfrischen und Fit machen. Entsprechend komplex sind daher auch die Anforderungen, die man an ein stimmiges Bad stellt – müssen doch Bausubstanz, Technik, Funktion, Zweckmäßigkeit, Materialien, Farbe und Licht dem Geschmack und der Mobilität der Bewohner angepasst sein. Entsprechend wichtig ist es daher, dass bei der Planung Ihres (Traum-)Bades keine Fehler gemacht werden.
Ein entscheidender Punkt in diesem Zusammenhang ist die Bausubstanz, zu der auch der Grundriss des Badezimmers gehört. Vor allem, wenn es sich um ältere Häuser oder Wohnungen handelt, ist die zur Verfügung stehende Fläche meist nicht allzu großzügig bemessen. Hier bedarf es schon professioneller Hilfe, um in ein solches Bad Flair und Atmosphäre zu zaubern.
Doch mit der Unterstützung von Badspezialisten lassen sich auch kleine und kleinste Bäder in regelrechte Wellness-Oasen verwandeln, in denen sich Badkultur leben lässt. Dazu tragen entsprechende Wannen und Waschtische aber auch platzsparende Armaturen und individuelle maßangefertigte Badezimmermöbel bei. Dafür sorgen jedoch auch die Farb- und Fliesenauswahl sowie großzügige Spiegel oder Beleuchtungseffekte, die den Raum auch optisch größer wirken lassen und so für die nötige Wohlfühlatmosphäre sorgen.
Bereits aus einem Mini-Bad mit einer Grundfläche von weniger als vier Quadratmetern lässt sich mit dem nötigen Know-How ein ebenso funktionaler wie reizvoller Badebereich machen – selbst wenn neben Toilette und Waschbecken auch noch eine Dusche, eine Badewanne oder auch ein zweites Waschbecken Platz finden müssen. Mit den richtigen Ideen und einem erfahrenen Partner an Ihrer Seite lassen sich ganz individuelle Lösungen finden. Zum Beispiel, indem man die Diagonale als reizvolle Alternative zu waag- und senkrechten Linien entdeckt und auf diese Weise zusätzlichen Platz schafft. Oder indem man eine moderne, bodenebene Dusche einbaut und auf diese Weise gleich noch eine gefährliche Stolperfalle aus dem Weg räumt. Auch für den Heizkörper muss man keinen zusätzlichen Raum einplanen, wenn dieser als flacher Handtuchhalter an der Wand platziert wird.

„Wohnen im Bad“: der Badprofi
Seit mehr als 30 Jahren plant und baut Rudolf Dittrich mit seinem Bad- und Wohnideen-Studio „Wohnen im Bad“ für seine Kunden Privatbäder – kleine oder große, einfache oder luxuriöse, immer aber individuell und stets ein Unikat. Hier haben sie es mit einem echten Badprofi zu tun, mit einem Fachmann, der geschmackvolle und auf Ihre Wünsche abgestimmte Konzepte erstellt, der kompetente Planungen vornimmt und das Konzept dann auch ausführen kann.
In einem ersten Schritt erstellt das Planungsbüro basierend auf einer zusammen mit Ihnen erstellten Bedarfsanalyse ein realisierbares Konzept (falls erforderlich auch in ein bis zwei Varianten). Nach der Abklärung der Vorschläge erfolgt dann die exakte Planung und Kostenermittlung. Im zweiten Schritt können Sie im angegliederten Fachgeschäft alle Markenartikel für Ihr Bad kaufen, um diese dann von eigenen Mitarbeitern, langjährigen Subunternehmern oder auch von Ihren Wunschhandwerkern einbauen zu lassen.

UNSER TIPP: Fördermittel für einen altersgerechten Umbau beantragen
Ein eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden – das soll auch im fortgeschrittenen Alter, bei einer plötzlich auftretenden Behinderung oder bei schweren chronischen Krankheiten möglich sein. Dies ist im Sinne des Patienten, seiner Angehörigen und auch der öffentlichen Kostenträger. Doch nur die wenigsten Wohnungen sind hierfür wirklich geeignet. Im Bad können z.B. rutschige Fliesen, niedrige Toiletten oder erhöhte Duschwannen den Alltag erschweren. Ein Umbau ist in vielen Fällen unumgänglich. Manchmal sorgen aber schon wenige Maßnahmen für Sicherheit und mehr Komfort in den eigenen vier Wänden. Und das Beste: Bund und Land fördern den Badumbau mit zinsgünstigen Darlehen oder Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW.
Nähere Informationen gibt es bei den zuständigen Kommunen, zum Beispiel beim Stab Wohnen der Stadt Nürnberg unter www.wohnen.nuernberg.de
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