Pflegekosten explodieren

Bei Heimunterbringung fällt eine Eigenbeteiligung von mehr als 1.600 Euro an


Wer wünscht sich nicht, bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit zu bleiben und den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen? Die Realität sieht leider ein wenig anders aus. Mit steigender Lebenserwartung steigt – statistisch gesehen – auch die Zahl der Pflegebedürftigen und manchmal ist auch eine vollstationäre Pflege unumgänglich. Spätestens dann sieht man sich mit dem Umstand konfrontiert, dass die Kosten für das Pflegeheim die Leistungen der Pflegekasse deutlich übersteigen.
Pflege hat ihren Preis. Muss der Pflegebedürftige im Heim untergebracht werden, so fallen im Bundesdurchschnitt gut 3.200 Euro an. Zieht man davon die Leistung der gesetzlichen Pflegekasse in Höhe von 1.550 Euro (für Pflegestufe III) ab, so bleibt ein Eigenanteil von 1.650 Euro – und das Monat für Monat. Dabei werden die Rücklagen, die man im Lauf der Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte zusammengespart hat, ganz schnell aufgebraucht. Und wenn der Pflegebedürftige selbst den Eigenanteil nicht mehr decken kann, werden dessen Kinder zur Kasse gebeten.

Die drei Säulen der Vorsorge
Der Staat versucht deshalb seit Anfang letzten Jahres, die Bundesbürger für das wichtige Thema Pflege zu sensibilisieren: Die sogenannten Pflege-Bahr-Tarife werden mit 60 Euro pro Jahr bezuschusst, wenn der Versicherte mit einem Eigenanteil von mindestens 10 Euro monatlich für den Pflegefall vorsorgt – ein Einstieg in die finanzielle Absicherung, die Versicherte bedarfsgerecht aufstocken sollten. Denn vor allem bei hoher Pflegebedürftigkeit kann nach wie vor eine Versorgungs­lücke von mehreren Hundert Euro im Monat entstehen, die der Pflegebedürftige oder seine Angehörigen aus eigener Tasche füllen müssen. Die private Pflegetagegeldversicherung ist deshalb als dritte Säule der Vorsorge unverzichtbar.

Die Pflegetagegeldversicherung der DEVK
Die Pflegetagegeldversicherung der DEVK garantiert im Pflegefall regelmäßige Zahlungen in zuvor vereinbarter Höhe, die der Versicherte völlig flexibel einsetzen kann. Bei häuslicher Pflege erhält er 25 Prozent des vereinbarten Tagessatzes bei Pflegestufe I, bei Stufe II dann 65 Prozent und 100 Prozent in der höchsten Pflegestufe III. Bei notwendiger stationärer Pflege werden unabhängig von der Einstufung 100 Prozent des Tagessatzes gezahlt. Auch ohne Pflegestufe zahlt die DEVK bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, zum Beispiel bei Demenz. Die Auszahlung erfolgt steuerfrei und zeitlich unbegrenzt.
Nähere Informationen zur Förderpflege und zur neuen Pflegetagegeldversicherung gibt’s im Internet unter
www.devk-pflegeportal.de
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.