Rollrasen im eigenen Garten

Innerhalb eines Tages wird aus einer Brachfläche ein saftig grüner Rasen


Die meisten, vor allem die Sportfreunde unter uns, kennen den Begriff Rollrasen aus dem Fußballstadion. Dort wird von einem Spieltag zum nächsten mal schnell das gesamte Spielfeld ausgetauscht. Doch Rollrasen eignet sich nicht nur ideal für große Fußballfelder, sondern auch für die Besitzer kleiner Gärten, die nicht erst wochenlang warten wollen, bis das neue Grün ausgesät und aufgegangen ist.
Rollrasen kann im ganzen Sommerhalbjahr – zwischen Mitte März und Ende September – verlegt werden. Der Rasen wird in spezialisierten Gärtnereien herangezogen und später – zusammen mit einer dünnen Bodenschicht – abgeschält und aufgerollt. Im eigenen Garten muss er dann nur noch auf dem entsprechend vorbereiteten Untergrund aufgerollt werden und kann dann sofort betreten werden. Auch Probleme mit Unkraut ergeben sich wegen der dichten Grasnarbe zunächst nicht.
Das A und O beim Verlegen eines Rollrasens ist allerdings eine gute Bodenvorbereitung. Der Boden sollte zunächst gründlich aufgelockert werden. Einen schweren, lehmhaltigen Boden kann man darüber hinaus mit etwas Bausand durchlässiger machen. Anschließend gilt es, die Fläche gleichmäßig zu glätten, damit die fertige Rasenfläche dann auch einen schönen, ebenmäßigen Eindruck vermittelt.
Informieren Sie sich am besten beim Fachmann – beispielsweise in der „Thuja Welt Stadelmann“ – wie Sie mit Rollrasen Ihre Gartenträume wahr werden lassen können. Dort finden Sie auch alles zu Gartengestaltung und Innenraumbegrünung.
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