TIerisches Wandervergnügen

Wanderung von Egloffstein nach Hundshaupten

Vom Egloffsteiner Marktplatz geht es über die Burgbergstraße und den Kirchenweg hinauf zur Burg und auf die Hochfläche. Hier biegt der mit einem „roten Punkt“ markierte Weg am alten Feuerwehrhaus nach rechts ab bis wir den Waldrand erreichen. Hier biegen wir rechts ab und folgen dem Forstweg bis zu einer T-Kreuzung, an der wir nach links auf den mit einem „grünen Schrägstrich“ markierten Weg abbiegen, der uns direkt zum Wildpark Hundshaupten führt.

Wildpark Hundshaupten
Planen Sie hier – vor allem wenn Sie mit Kindern unterwegs sind – in jedem Fall einen Besuch ein, und besichtigen Sie auf gut befestigten Rundwegen die herrlich in die Umgebung eingepassten, sehr naturnah gestalteten, großzügigen Gehege. Wie in der freien Natur können hier viele heimische Wildtierarten sowie alte, vom Aussterben bedrohte Haustierrassen bewundert werden – vom Norwegischen Fjordpferd über Gams-, Dam- und Rotwild bis hin zu Wolf und Wisent.Nach dem Parkbesuch und einer Erfrischung an der Wildparkschänke wenden wir uns an der Straße dem „grünen Schrägstrich“ folgend nach links und durchqueren Hundshaupten, wo wir am Ortsende einen Biergarten passieren ehe der Weg geradeaus durch Felder und an Obstgärten vorbei bis zum Wald weiterführt. Dort biegen wir nach links ab und folgen dem Weg, der am Waldrand entlangführt. Nach etwa 100 Metern wenden wir uns erneut nach links und folgen dem mit einem „gelben Punkt“ gekennzeichneten Wanderweg über eine Wiese und an Streuobstwiesen vorbei nach Hundsboden.
In Hundsboden geht es weiter zur Hauptkreuzung, Richtung Egloffsteinerhüll und nach 50 Metern links hinein auf einen Schotterweg der nach etwa 200 Metern links am Waldrand weiterführt und auf einen weiteren Schotterweg trifft. Hier biegen wir rechts ab und erreichen Egloffsteinerhüll. Auf der Straße folgen wir dem „gelben Kreuz“ Richtung Egloffstein und biegen nach 150 Metern links auf den Feldweg ein, auf dem wir uns an den nächsten beiden Abzweigen jeweils links halten. Der mit dem „gelben Kreuz“ markierte Weg schlängelt sich zwischen den Äckern hindurch und bringt uns nach knapp 14 Kilometern zu unserem Ausgangspunkt zurück, wo zahlreiche Einkehrmöglichkeiten auf uns warten.
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