„Uralte heilsame Berührung“

 

Traditionelle Thaimassage löst Blockaden und setzt neue Energie frei


In Thailand ist die Thai-Massage ein seit Jahrhunderten ganz selbstverständlicher Teil des Alltags: Die traditionelle Massagetechnik, die dort unter dem Namen „Nuad Phaen Boran“ („uralte heilsame Berührung“) bekannt ist, wird bei allen möglichen Gelegenheiten zur Gesundheitsvorsorge praktiziert – im familiären Umfeld ebenso wie von örtlichen Meistern oder im klinischen Bereich. Seit den 90er Jahren wird die traditionelle Thai-Massage auch hier bei uns im Westen gelehrt und in Yogazentren, Spas, Spa-Hotels sowie in Privatpraxen angeboten.
Die Basis der traditionellen Thai Massage bildet das ayurvedische System der 72.000 Energielinien, von denen in der Thai-Massage zehn bearbeitet werden. Über diese Energielinien, auf denen Energiepunkte, die sogenannten „Marmapunkte“ liegen (im japanischen Shiatsu sind diese auch als Akupressurpunkte bekannt), wird der Mensch – der aryurvedischer Lehre zufolge – mit Lebensenergie versorgt. Diese „Prana“ genannte Lebensenergie kann dem Körper über die Atmung zugeführt werden. Denn – so die Lehre – ein tiefer Atem fördert Entspannung und Regeneration.
Und genau an diesem Punkt setzt die traditionelle Thai Massage an. Denn sowohl über die Dehnpositionen der Thai-Massage als auch über die intensiven Druckmassagen mit Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen wird der Mensch angeregt, tiefer zu atmen was wiederum zu einer Entspannung der Muskulatur führt.

In der Lehre der Thaimassage korrespondiert der Druck auf bestimmte Marmapunkte und Energielinien mit der Linderung körperlicher Leiden wie zum Beispiel
• Kopfschmerzen
• Verdauungsstörungen wie Verstopfung oder
Durchfall
• Schlafstörungen
• innere Unruhe, Burnout
• Ohrensausen (Tinnitus)
• Schwindel
• Kopf- und Nackenschmerzen oder auch
• chronische Rückenschmerzen.
Die traditionelle Thaimassage, die sich gleichermaßen für Sportler als auch für gestresste und in ihrem Alltag eher bewegungsarme Büro-Menschen eignet, ist in erster Linie ein Mittel der Prävention. Sie dient dazu, Blockaden abzubauen, bevor sich diese seelisch und körperlich festsetzen können. Darüber hinaus dient die traditionelle Thaimassage aber auch dazu, die Flexibilität des Bewegungsapparates zu erhalten und zu erweitern. Gleichzeitig fördert sie die Lymphtätigkeit. Schlacken und Stresshormone können somit schneller aus dem Körper abtransportiert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Leelawadee – eine Oase der Entspannung
Gerade wenn der Alltag so anstrengend ist wie wir ihn in unserer schnelllebigen Zeit erleben und wenn einem Ärger und Stress buchstäblich auf den Schultern lasten, ist es wichtig, für einen Moment zur Ruhe zu kommen und sich ganz und gar zu entspannen. Das Team von Leelawadee Thai Massage bietet in Erlangen die willkommene Gelegenheit, Sorgen und Ärger für eine Weile zu vergessen und gänzlich loszulassen. Neben traditioneller Thai-Massage sind dort auch andere Massageformen im Angebot – von der Hot Stone- und Öl-Aroma-Massage über eine Schwedische oder eine Sportmassage bis hin zu einer Fuss- oder Kopf- und Rückenmassage.
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