Weg der Menschenrechte

Ein Wander-Projekt der Bürger von Viereth-Trunstadt

Es gibt viele verschiedene Themen, die man einem Wanderweg zugrundelegen kann. In Viereth-Trunstadt gibt es einen, der sich einem ganz besonderen, gleichzeitig auch besonders wichtigen Thema verschrieben hat: den Menschenrechten. Diese Grundrechte, deren Kostbarkeit uns oftmals erst dann bewusst wird, wenn sie verloren gehen, haben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde in den Mittelpunkt eines Wanderwegs gestellt, in dessen Verlauf die 30 Artikel an ebenso vielen markanten Stationen sichtbar und „begreifbar“ werden. Diese Stationen wurden von ortsansässigen Künstlern unter Verwendung unterschiedlichster Materialien gestaltet – mal auffällig markant, mal unauffällig und schlicht, immer aber im Einklang mit Natur und Umgebung.Startpunkt des Wegs der Menschenrechte ist das Rathaus in Viereth, wo auch eine Informationstafel angebracht ist, die die Entstehung und Geschichte der Menschenrechte und des „Wegs der Menschenrechte“ dokumentiert.
Von dort aus führt die Wanderung zur Pfarrkirche St. Jakobus und dann weiter auf dem gemeindlichen, linken Friedhofsweg zur Schule. In Richtung Höhenweg verlässt man den Ort, um bald darauf durch die reizvollen Ausblicke über das schöne Maintal belohnt zu werden. Es folgt ein schattiger Rastplatz oberhalb des idyllisch gelegenen Örtchens Stückbrunn mit seiner sehenswerten Kunigundenkapelle.
Über den Kreuzweg gelangt man zum restaurierten Trunstadter Schloss mit seinem Wehrturm. Dort befinden sich weitere Artikelstationen. Im weiteren Verlauf führt der Weg vorbei an der barocken Pfarrkirche „St. Petrus und Marcellinus“, vorbei an der Schule und durch den Heldenhain zum Ortsausgang von Trunstadt von wo aus es über den Geh- und Radweg wieder zurück nach Viereth geht.
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