Welcher Hauttyp sind Sie?

Voraussetzungen für perfekte Pflege können oft sehr unterschiedlich sein


Bezüglich der Sonnenempfindlichkeit werden sechs Hauttypen mit unterschiedlicher Eigenschutzzeit unterschieden, der empfohlene Lichtschutzfaktor ist dabei abhängig vom Hauttyp sowie vom UV-Index. Man unterscheidet:
- Keltischer Typ (Typ I)
- sehr helle Hautfarbe
- Eigenschutzzeit: 30 Minuten
- Dunkler Hauttyp (Typ V)
- dunkle bis hellbraune Haut
- Eigenschutzzeit: > 90 Minuten
- Schwarzer Hauttyp (Typ VI)
- dunkelbraune bis schwarze Haut
- Eigenschutzzeit: > 90 Minuten

Die Eigenschutzzeit ist die Zeitdauer, für die man die ungebräunte Haut der Sonne im Laufe eines Tages maximal aussetzen kann, ohne dass die Haut rot wird. Bei höherem UV-Index (Hochgebirge, Mittelmeer, Tropen) sowie bei reflektierender Umgebung (Wasser, Schnee, Sand) ist die Eigenschutzzeit deutlich niedriger; bei vorgebräunter Haut (Achtung: Nicht nach Anwendung von Selbstbräunern oder bei Solariumsbräune!) ist sie entsprechend höher.

In Sachen Pflege hat jeder Hauttyp unterschiedliche Bedürfnisse, weshalb man seinen eigenen Hauttyp kennen sollte. Immerhin wird mit Reinigung und Behandlung der Haut das Ziel verfolgt, die natürlichen Schutzmechanismen und die Gesundheit der Haut zu erhalten sowie das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Ein Beispiel: Die Elastizität der Haut wird überwiegend durch die Hautfeuchte bestimmt – ist diese zu gering, erscheint die Haut trocken, spannt, juckt und schuppt. Eine Behandlung der Haut mit Pflegeprodukten kann Defizite an Hautfeuchte ausgleichen und die Hautfeuchte bei trockener Umgebungsluft bewahren.

Am besten an EXPERTEN wenden
Was man unbedingt beachten muss: Durch die Hautreinigung werden Säureschutzmantel und Bakterienflora belastet, besonders ungünstig zeigt sich die häufige Anwendung von Reinigungsprodukten mit hohen pH-Werten (z.B. alkalische Seifen). Moderne Hautreinigungsmittel minimieren die Belastung des Säureschutzmantels, bei gesunder Haut stellt sich der normale Zustand jedoch schnell wieder her. Um nun möglichen Gefahren für die Haut vorzubeugen, erfordert eine optimale Pflege grundlegend erst einmal einen Check bei Ihrem EXPERTEN, um etwa Typ oder Verträglichkeit für Pflegemittel feststellen zu
können.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.