Wenn ein geliebter Angehöriger stirbt

Oft ist die Trauer zu groß, um allein wieder aus dem Schmerz heraus zu finden


Manchmal wird der Schmerz so groß, dass man allein nicht mehr mit ihm fertig wird. Diese Erfahrung mussten viele Menschen machen, die einen geliebten Partner, die Eltern oder Kinder verloren haben. Gerade in solchen Momenten wünscht man sich die Unterstützung einer ebenso einfühlsamen wie professionellen Trauerbegleitung.
Generell ist Trauer nichts Schlimmes. Sie ist vielmehr eine normale, gesunde Reaktion auf den Verlust eines geliebten Angehörigen. Dennoch werden die Gefühle, die einen in einem solchen Moment überkommen, aber auch die Veränderungen im Alltag, die dieser Tod mit sich bringt, oftmals als zu gewaltig empfunden. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade die Menschen aus dem engsten Familienumfeld, von denen man im Normalfall Unterstützung erhalten würde, mit ähnlichen Gefühlen zu kämpfen haben. In solchen Momenten empfiehlt es sich, zusätzliche Unterstützung in Form einer einfühlsamen Trauerbegleitung in Anspruch zu nehmen, um das Erlebte zu bewältigen und sich wieder neue Perspektiven zu öffnen.
Um aus dem Gefühl der Isolation und Sprachlosigkeit herauszufinden sind professionelle Beratungsgespräche notwendig. Das beginnt bei Christine Hägele mit einem Erstgespräch, in dem das individuelle Anliegen besprochen und Beratungsthemen festgelegt werden. In weiteren Beratungen kann dann gezielt nach Problemen gesucht werden, die ihrerseits die Basis für neue Handlung- und Verhaltensweisen sind, damit Trauer nicht zur Belastung wird.
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