Wohn-Riester / Eigenheimrente

Das Vorsorgemodell wurde in diesem Jahr reformiert


Unter dem Namen „Wohn-Riester“ ist ein Vorsorgemodell bekannt, mit dem der Staat seinen Bürgern die Entscheidung für das eigene Haus oder die eigene Wohnung als wichtiges Standbein für die Alters­vorsorge schmackhaft machen möchte.
Der Staat bezuschusst mit diesem Programm Bausparverträge oder Immobiliendarlehen, die für den Kauf, den Bau oder die Entschuldung einer Immobilie genutzt werden. Vorausgesetzt, die Immobilie wurde nach 2007 gekauft oder fertiggestellt und der Käufer lebt selbst in dem Haus beziehungsweise in der Immobilie. Jeder Riester-Sparer wird dabei mit maximal 154 Euro pro Jahr unterstützt. Als weitere Zulagen gibt es pro Kind 185 Euro (300 Euro, wenn die Kinder nach 2007 geboren sind) sowie eine einmalige Zahlung in Höhe von 200 Euro, wenn der Sparer bei Vertragsabschluss jünger als 25 Jahre ist.
Nach acht Jahren wurde dieses Modell jetzt im Zuge des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes reformiert und flexibler gestaltet. Seit 1. Januar können die Sparer beispielsweise bereits in der Ansparphase Geld aus der Riester-Altersvorsorge verwenden, um ein Haus zu kaufen oder Schulden für die eigene Immobilie abzubauen.
Ob diese Fördermöglichkeit in Ihrem speziellen Fall optimal ist und was es dabei noch zu beachten gilt, darüber können Sie sich am besten von den Baugeld Spezialisten beraten lassen. Die suchen die besten Konditionen für Ihre individuelle Baufinanzierung – unabhängig, aus den Angeboten von mehr als 100 Bankpartnern und unter Nutzung aller Fördermittel.
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