ZahnImplantate bei wenig Knochen

Festsitzender Zahnersatz garantiert ein Plus an Lebensqualität


Rund eine Million Implantate werden jährlich in Deutschland eingesetzt, Tendenz steigend. Viele davon bei älteren Menschen, diese sind heutzutage wesentlich länger aktiv als frühere Generationen und achten auf ihre Lebensqualität. Ein gut sitzender Zahnersatz ist zweifellos ein wichtiger Faktor, wenn es um Lebensqualität geht. Ein schlechtsitzendes Gebiss verhindert richtiges Kauen und Verdauen. Oft wird sogar die Gesellschaft anderer gemieden, weil das Kauen schwerfällt. Die meisten Senioren empfinden in diesem Zusammenhang festsitzenden Zahnersatz als sicherer und angenehmer. Doch auch ein herausnehmbarer Zahnersatz kann mit Implantaten sicher und dauerhaft verankert werden. Zahnimplantate gelten seit den achtziger Jahren als wissenschaftlich anerkannte Therapie zur Zahnsanierung mit hohen Erfolgsraten: Ihre Haltbarkeit liegt nach einer fünfjährigen Belastungsphase bei über 90 Prozent.
Chronisch kranke Patienten müssen jedoch ihren Gesundheitszustand wie Diabetes oder Osteoporose eingehend mit Ihrem Zahnarzt besprechen. Oft wird auch zu wenig Knochen als ein Hinderungsgrund betrachtet nicht zu implantieren. Das einfache Röntgenbild genügt dabei leider nicht. Nur dreidimensionale moderne Röntgenverfahren geben erst genauen Aufschluss über das wirkliche Knochenangebot. In den allermeisten Fällen kann mit diesen Methoden am Computer genügend Knochen gefunden werden um fehlende Zähne mit festverankertem Zahnersatz zu versorgen. Wackelnde, schmerzende Prothesen können damit vermieden werden.
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