Almoshofer Kirche im hochzeitlichen Schmuck

Der auferstandene Christus - der Aufseher, der Hinseher und der Wegseher
Nürnberg: Auferstehungskirche Almoshof | Knoblauchsland (li) Die Homepage des Dekanats Nürnberg-Nord beschreibt die Ev. Gemeinde im Knoblauchsland wie folgt:
"Im Herzen des Knoblauchslandes im Norden Nürnbergs liegt die St. Georgskirche Kraftshof. Die Wehrkirche ist für die Kirchengemeinde, die auch die Stadtteile Almoshof (mit eigener Kirche), Buch, Lohe und Neunhof umfasst, zum Mittelpunkt geworden. In vielen Gottesdiensten und Veranstaltungen erleben Gemeindemitglieder und Gäste die einzigartige Atmosphäre der Wehranlage.

Im Jahr 2015 feiert die St. Georgskirche ihr 700jähriges Jubiläum. Viele Veranstaltungen für Jung und Alt begleiten uns durch dieses besondere Jahr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch."

Neben der berühmten Mutterkirche, der Wehrkirche St. Georg, geht das Kirchlein in Almoshof fast ein wenig unter. Es wurde auch in der schlechten Zeit nach dem Krieg als einfache Kirche ohne Turm gebaut. Die Gemeinde sparte und unter Pfarrer Siegfried Schwemmer wurden Glocken gekauft, die viele Jahre im Altarraum lagen. Als wieder Geld da war, wurden Turm und Eingangsbereich gebaut und eingeweiht.

Pfarrer Dr. Bernhard Brons ging es in seiner Amtszeit darum, die Ästhetik der Kirche zu verschönern. Das Altarbild vom auferstandenen Christus, das ein lokaler Holzschnitzer aus Schnepfenreuth geschaffen hat, wurde ergänzt durch bunte Glasfenster mit biblischen Erzählungen, einem schönen Deckenleuchter und einem Halter für die Osterkerze.

Die Christen aus Lohe und Almoshof gehen gerne in ihre eigene Kirche. Der amtierende Pfarrer (z. Zt. Pfarrer Martin Schewe) hält sonntags um 8.30 Uhr einen Gottesdienst in Almoshof, um 9.45 Uhr in Kraftshof. Der Organist wechselt mit ihm. Almoshof hat ein eigenes engagiertes Kindergottesdienst-Team, wie die Bilder zeigen. Bei Hochzeiten ist die kleine Kirche sehr leicht zu schmücken - die roten Rosen erfüllen den Raum.
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