Jan Beinßens neuester Krimi "Tod im Tiergarten" zu gewinnen

Jan Beinßen stellt mit "Tod im Tiergarten" den 11. Fall des Hobbydetektivs Paul Flemming vor. (Foto: © Ralf Lang)

Nürnberg (nf/vs) - Frankens Krimiautor Jan Beinßen hat sein neuestes Buch herausgebracht. Darin geht der Hobbydetektiv Paul Flemming seinem 11. Fall im Nürnberger Tiergarten auf den Grund.

Worum geht‘s? Im Nürnberger Tiergarten geht die Angst um: In letzter Zeit sind dort immer wieder Tiere spurlos verschwunden. Paul Flemming, der gerade beruflich vor Ort ist und an einer Werbekampagne für den Zoo arbeitet, wittert sofort einen neuen Fall. Zuerst wird er von allen belächelt, doch dann liegt eines Morgens die grausam zugerichtete Leiche eines Tierpflegers im Löwengehege. Ein Unfall? Selbstmord?
Paul will diesen Theorien keinen rechten Glauben schenken, sondern vermutet einen Zusammenhang mit den verschwundenen Tieren. Beim Durchforsten seiner Fotos fallen ihm immer wieder mysteriöse Männer im Anzug auf, die sich höchst verdächtig in der Nähe der Gehege aufhalten. Eine Safari der etwas anderen Art beginnt ...

10 Krimis zu gewinnen

Der MarktSpiegel verlost zehn Exemplare des neuen Frankenkrimis „Tod im Tiergarten“ von Jan Beinßen. Wer mitmachen will, schickt eine Postkarte mit dem Stichwort „Tiergartentod“ an den MarktSpiegel, Burgschmietstraße 2-4, 90419 Nürnberg. Auch via E-Mail ist eine Teilnahme möglich unter gewinnspiel@marktspiegel.de. Bitte in der Betreffzeile das Stichwort nicht vergessen. Eingangsschluss ist der 25. August 2016. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will: Jan Beinßens Krimi „Tod im Tiergarten“ ist im ars vivendi verlag erschienen und kann via ISBN 978-3-86913-728-5 über den Buchhandel bestellt werden.

Jan Beinßen liest

Wer den Autor und seine Krimis hautnah erleben möchte, darf sich im September 2016 auf zwei Lesungen in Nürnberg freuen:
• 21.September, 19.30 Uhr im Schloss Almoshof, Almoshofer Hauptstraße 49
• 25. September (verkaufsoffener Sonntag), 15 Uhr, Buchhaus Thalia Campe, Karolinenstraße 53
An beiden Terminen wird Jan Beinßen neben seinem aktuellen Roman „Tod im Tiergarten“ auch aus seiner französischen Reihe „Elsässer Sünden“ vorlesen.

Buchrezension vom MarktSpiegel

„Tod im Tiergarten“ ist der Titel von Jan Beinßens elftem Kriminalroman, bei dem er den Fotografen und Hobbydetektiv Paul Flemming auf Mödersuche schickt.
Obwohl, gibt es überhaupt einen Mörder, oder ist alles nur die Verkettung von zufälligen Unglücksfällen? Die Ausgangslage: Bei Paul Flemming läuft es nicht rund, weder beruflich, noch privat. Victor Blohfeld, Reporter eines bekannten Boulevardblattes, will für Fotos nur noch Dumpingpreise bezahlen und Pauls Frau Katinka ist angefressen, weil Paul den Freund ihrer Tochter Hannah vergrault hatte. Hannah verzeiht nicht und macht auf „Oberzicke“. Kein Wunder, dass Pauls Nervenkostüm etwas dünn gestrickt ist. Da kommt ihm als Abwechslung ein Auftrag gerade recht: Er soll Fotos im Tiergarten Nürnberg für eine Imagebroschüre machen. Doch bereits am ersten Arbeitstag merkt der Fotograf, dass er hier im wahrsten Sinne des Wortes in eine menschliche „Löwengrube“ gekommen ist: Auf mysteriöse Weise sind Tiere verschwunden, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Tiergarten probt den Machtkampf mit dem stellvertretenden Tiergartenleiter und zwei merkwürdige Männer scheinen etwas ausspionieren zu wollen. Haben Sie vielleicht etwas mit den verschwundenen Tieren zu tun? Schnell freundet sich Paul mit dem sympathischen Tierpfleger Günter an. Dieser scheint zu wissen, was sich hinter den Kulissen abspielt. Am Tag darauf findet man seine grausam zugerichtete Leiche im Löwengege. Alles deutet auf einen Selbstmord oder Unfall hin. Doch Paul glaubt nicht daran. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
„Tod im Tiergarten“ ist ein kriminalistisches Meisterwerk. Geschickt unterbricht Jan Beinßen immer wieder den eigentlichen Handlungsstrang durch weitere mysteriöse Ereignisse von denen der Leser nicht weiß, ob sie Zufall sind oder mit dem Todesfall in Verbindung stehen. Gerade auch im Hinblick auf den überraschenden Schluss entsteht so eine Dauerspannung, die den Leser nicht loslässt. Der Krimi erreicht damit eine atmosphärische Dichte, die ihn weit über das konventionelle Muster: Mord - Suche nach dem Mörder - Aufklärung des Falles - hebt.
Weil Jan Beinßen zudem genau recherchiert und auch viele unterhaltsame Stellen eingetreut hat, ist „Tod im Tiergarten“ ein rundum gelungener Krimi. Man darf auf den nächsten Fall gespannt sein, wenn Paul Flemming das Dutzend vollmacht.

Rezension: Victor Schlampp, Redaktion MarktSpiegel

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