Joachim Herrmann bekam den Sonderorden ,,Wider die Neidhammel"

Mit Kappe, Kette und Urkunde wurde Staatsminister Joachim Herrmann von Luftflottenpräsident Jörg Philips und der 1. Vorsitzenden Waltraud Mammen in den erlauchten Kreis des „Neidclubs“ aufgenommen. (Foto: © J. König)

NÜRNBERG (jrb/vs) - Die einzige fliegende Karnevalsgesellschaft, die „Nürnberger Luftflotte des Prinzen Karnevals“ verlieh zum 52. Mal den Sonderorden „Wider die Neidhammel“. Mit der Auszeichnung wird alle Jahre eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens geehrt, und in den „Ehrenwerten Neidclub“ aufgenommen.

Über 500 Gäste erlebten im Hotel Maritim die feierliche Ordensverleihung an den Bayerischen Staatsminister des Inneren, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann. Die Laudatio auf den neuen Ordensträger hielt Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein, Ordensträger von 1999. Er würdigte seinen Parteifreund Herrmann in einer launigen Rede, und begrüßte ihn im Club der „Ehrwürdigen Ordensträger“. Für die Tatsache, „Marktführer in Sachen Sicherheit in Deutschland“ zu sein, leisten der Bayerische Minister Herrmann und seine Polizei Großartiges. Herrmann handle richtig und besonnen, was ihm den Spitznamen „Balu der Bär“ einbrachte. Nach der Ernennung zum Träger des Neidhammel-Ordens durch Luftflotten-Präsident Jörg Philips bedankte sich Minister Herrmann für die Auszeichnung. Er freue sich, dass er in den erlauchten Kreis der Ordensträger aufgenommen wurde, in dem sich schon Edmund Stoiber, Horst Seehofer und Roberto Blanco, der „wunderbare Sänger“, befinden. In der Funktion als Bayerischer Innenminister sei er besonders stolz, dass die Bürger in Bayern sicherer leben können als anderswo – nur den „Ganoven geht es hier schlechter“. Dafür dankte Staatsminister Herrmann der bayerischen Polizei
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