Unter die Haube kommen: Fränkische Trachtenausstellung im Handwerkerhof

Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (2.v.r.), Evelyn Gillmeister-Geisenhof (Leiterin der Trachtenforschungs- und –beratungsstelle, 2.v.l.), Reto Manitz (Citymanagement Nürnberg) und Wolfram Gäbisch (stv. Leiter des Liegenschaftsamtes) bei der Eröffnung der Ausstellung im Handwerkerhof Nürnberg. (Foto: oh)
Mittelfränkische Haubenmuster und ihre Bedeutung - Ausstellung bis 9. Juni 2016

NÜRNBERG (pm/nf) - Der Ausspruch „unter die Haube kommen“ als Heiratsmetapher gehörte noch vor nicht allzu langer Zeit zum ganz alltäglichen Wortschatz. Mittelfränkische Haubenmuster und ihre Bedeutung“ unter diesem Motto steht die diesjährige Sonderausstellung der Trachtenforschungs- und –beratungsstelle des Bezirks Mittelfranken im Handwerkerhof Nürnberg.

Anlässlich der offiziellen Eröffnung hielt Evelyn Gillmeister-Geisenhof, Leiterin der Trachtenforschungs- und –beratungsstelle, eine informative Ansprache über Inhalt und Hintergrund der Ausstellung. Zu den ersten Besuchern gehörten unter anderem Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und Bezirksrat Peter Daniel Forster.

Ob mit edel changierenden Bändern, in Form einer Spitzen-, Band- oder Gauhaube, die Vielfalt der Kopfbedeckungen ist groß. Die Hintergründe und Wurzeln der verschiedenen Muster werden in der Sonderausstellung dargelegt. Im vergangenen Jahr war es die Mode-Silhouette in der Tracht, mit der sich die Sonderausstellung der Trachtenforschungs- und -beratungsstelle des Bezirks Mittelfranken im Handwerkerhof beschäftigte.

Interessierte Besucherinnen und Besucher können die aufwändigen und vielfältigen Haubenmuster bis Donnerstag, 9. Juni, im Forum oberhalb der Töpferei des Handwerkerhofes in Nürnberg täglich außer sonntags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr bewundern.
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