Anstoß bei Nürnbergs Laubenpiepern

Im Bundeswettbewerb ,,Gärten im Städtebau" stehen insgesamt 30 Kleingartenvereine im Finale. (Foto: Nicole Fuchsbauer)

Besuch von der Meisterschaftsjury im Kleingartenverein ,,Kuhweier"

NÜRNBERG (pm/nf) - Die Jury des Bundeswettbewerbs „Gärten im Städtebau“ macht am 5. Juli 2014 Station im Kleingartenverein „Kuhweier“ in Nürnberg. Das Finale ist erreicht, doch nun heißt es für die Kleingärtner in Nürnberg noch einmal alles zu geben, um tatsächlich eine der begehrten Goldmedaille in der Meisterschaft der Kleingärten zu gewinnen. Eine siebenköpfige Fachjury wird den Finalisten genau unter die Lupe nehmen. Ausgerichtet wird der bundesweite Wettbewerb vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG). Insgesamt stehen 30 Kleingartenvereine im Finale.

Qualifiziert haben sich die Nürnberger vor allem durch ihr ausgeprägtes
soziales Engagement: Sie bieten zahlreiche Angebote für die ganze Gemeinde an und kooperieren unter anderem mit einer Behindertenwerkstatt und einem Gehörlosenzentrum. In einem Lehrgarten können alle Interessierten Gartenwissen sammeln. Wenn Tag der offenen Gartenpforte ist, können Besucher die kleinen Paradiese bewundern und das Vereinsleben kennen lernen.
KGV Kuhweier, Kuhweierweg, 90451 Nürnberg

Info:
Der Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur – und eine Art deutsche Meisterschaft der 15.200 Kleingärtnervereine. Der Wettbewerb wurde 1951 ins Leben gerufen, um besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen zu würdigen, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Für die Endrunde qualifiziert sind die Gewinner der Landesvorauswahlen. Das Motto 2014 lautet „Gemeinsam gärtnern – gemeinsam wachsen“.
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