Benefizkonzert der Staatsphilharmonie spielt über 30.000 Euro ein

GMD Marcus Bosch (l.) und Heidi Braun (2.v.l.), Mitglied Orchestervorstand, mit Prof. Dr. Martin Wilhelm und Mechthild Gahbler. (Foto: © Mimi Meister/Staatstheater)

NÜRNBERG (jrb/vs) - Das diesjährige Benefizkonzert der Staatsphilharmonie Nürnberg hat einen Erlös erzielt, welcher in gleichen Teilen an die Krebshilfe Nürnberg e.V. und an das Blindeninstitut Rückersdorf geht.

Die offizielle Scheckübergabe fand im Rahmen der Probe des Rathauskonzertes der Staatsphilharmonie Nürnberg im Orchesterprobesaal statt. Neben Vertretern des Orchestervorstands und GMD Marcus Bosch war Prof. Dr. Martin Wilhelm, Direktor Medizinische Klinik 5 am Klinikum Nürnberg und Vorstand von „Hilfe für Krebskranke e.V. Nürnberg“ anwesend. Der Erlös kommt den zentralen Aufgaben des Vereins zugute, darunter u.a. Unterstützung für das Projekt „Familien leben mit Krebs“ und die Musiktherapie der Palliativstation. Institutsleiterin Mechthild Gahbler nahm den Scheck für das Blindeninstitut Rückersdorf entgegen. Sie brachte Freude darüber zum Ausdruck, dass die Spende der Staatsphilharmonie der Einrichtung maßgeblich zur Anschaffung eines speziellen, in Schweden entwickelten Therapiegeräts, dem „Hoppolek“, verholfen hat, das motorisch schwer beeinträchtigen Kindern ein freudvolles Training ermöglichen wird.
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