Berufliche Bildung ist unschlagbar

Foto: dapd

MarktSpiegel-Experten zum Thema Ausbildung am Telefon

NÜRNBERG - Fragen zu Ausbildung und Weiterbildung beantworten am Freitag, 14. Dezember, Experten der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und der Agentur für Arbeit Nürnberg zwischen 12 und 13 Uhr unter der Nummer 0911/3990815. Das Experten-Telefon findet im Rahmen der Infotour „Berufliche Bildung – praktisch unschlagbar“ zusammen mit dem MarktSpiegel statt. 

Tanja Gräf unterstützt als Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Nürnberg Jugendliche bei allen Fragen rund um das Thema Berufswahl. Sie entdeckt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Talente und den dazu passenden Beruf. Sie kann einschätzen, ob ein Jugendlicher für den Wunschberuf geeignet ist, und weiß über aktuelle Ausbildungsplätze in der Region Bescheid. Auch Alternativen kann Frau Gräf aufzeigen und sie berät die Anrufer gerne bei der richtigen Bewerbungsstrategie. Martin Eckmann ist Bildungsberater der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und hat sich in seiner Tätigkeit auf die technischen Ausbildungsberufe mit Schwerpunkt Metall- und Elektrotechnik spezialisiert. Unter anderem bei Fragen zu diesen Branchen ist Martin Eckmann sowohl für Berufseinsteiger als auch für berufserfahrene Beschäftigte ein kompetenter Ansprechpartner.

Gerade eben ist die Infotour „Berufliche Bildung – praktisch unschlagbar“ auf der Messe „Berufsbildung 2012“ zu Ende gegangen. Dort konnten sich Schülerinnen und Schüler, Erwerbstätige, Unternehmer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Chancen der beruflichen Aus- und Weiterbildung informieren. Auch 2013 werden die insgesamt drei kreativ gestalteten Infomobile wieder zu Gast bei Bildungsmessen, Schulen und Unternehmen sein. Die Infotour ist Teil der Informationsoffensive „Berufliche Bildung – praktisch unschlagbar“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie getragen wird. Ziel der Offensive ist es, die hohe Attraktivität der dualen Ausbildung und die vielfältigen Chancen beruflicher Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit deutlich zu machen.
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