Bilder voller Rätsel

Phantastische Welten im Germanischen Nationalmuseum

NÜRNBERG - Skurrile Fabelwesen, furchterregendes Höllengetier und listige Gnome in gespenstisch belebter Natur – Figuren phantastischer Welten erhalten ab 25. Oktober Einzug ins Germanische Nationalmuseum.

Mit der Gestaltung magischer Räume, der Kombination scheinbar unvereinbarer Gegenstände oder der Dämonisierung von Naturerscheinungen schufen Künstler widersprüchliche und rebellische Sphären. Bilder voller Überraschungen, Rätsel und Melancholie, von verdrängten Träumen, Ängsten und Tabus. Die Ausstellung zeigt rund 130 graphische Blätter und Zeichnungen vom Mittelalter bis zur klassischen Moderne – phantastische Werke u.a. von Martin Schongauer, Albrecht Dürer, Jacques Callot, Francisco de Goya, Max Klinger, Paul Klee, Hannah Höch, Pablo Picasso oder Joan Miró. Die Auswahl wird von Fotographien ergänzt.





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