Dankeschönabend von Diakonie zu Hause e.V.

Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werks Bayern, dankt den Pflegekräften für ihren Einsatz. (Foto: Jürgen Multrus/Diakonie zu Hause e.V.)
Michael Bammessels Dank an Pflegekräfte

NÜRNBERG (nf/gg) - Die Arbeit in der Pflege ist sinnerfüllend und interessant, fordert aber auch vollen Einsatz. Die Kampagne „100% Liebevolle Pflege – geht das?“ von Caritas, Diakonie Evang. Landeskirche und den katholischen Diözesen, die derzeit in Bayern läuft, stellte jetzt die Mitarbeiter in den Vordergrund. ,,Alle Mitarbeiter sind mit Leib und Seele dabei, kümmern sich aufopferungsvoll um die ihnen anvertrauten Menschen und nehmen oft genug keine Rücksicht auf Dienstpläne und Überstunden.“


Aus diesem Grund lud der Verein „Diakonie zu Hause e.V.“ die Mitarbeitenden der ambulanten Pflegestationen zu einem Dankeschönabend nach Nürnberg-Maxfeld in das Gemeindehaus der Reformations-Gedächtnis-Kirche ein. ,,Diakonie zu Hause" ist der Zusammenschluss aller evangelischen Diakoniestationen in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Teilen des Nürnberger Landes.

Begrüßt wurden die Pflegekräfte von Michael Bammessel, dem Präsidenten des Diakonischen Werks Bayern, der die Veranstaltung zum Anlass nahm, den Einsatz der Pflegekräfte zu würdigen. Er tat dies mit einem Buchstabenspiel, bei dem er aufzeigte, dass in dem Wort „Diakonie“ alle Buchstaben vorhanden sind, die man für das Wort „Danke“ braucht. Und dieses „Danke“ brachte er für die Arbeit der Pflegekräfte zum Ausdruck.

Wer in einem so interessanten aber auch belastenden Beruf wie dem der Pflege tätig ist, braucht aber noch mehr als Dank. Nämlich Freude an der Arbeit. Wie wichtig es ist, täglich zu lachen, machte die Kabarettistin Andreas Lipka deutlich. Das Resümee des Abends: So etwas sollte es öfter geben.

Info:
Im ,,Verein Diakonie zu Hause e.V." sind 45 Diakoniestationen mit rund 700 Pflegekräften zusammengeschlossen.
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