Das Miteinander der Generationen

Bayerischer Staatsminister Erwin Huber auf Wahlkampftour

Auf seiner Wahlkampftour durch Bayern hatte letzte Woche der Bayerische Staatsminister für Finanzen Erwin Huber gerne die Einladung der MdL und Kreisvorsitzenden der CSU Erlangen Höchstadt Christa Matschl angenommen und zum Thema "Miteinander der Generationen" in der Gaststätte "Rundblick" gesprochen.


Gerne nahm sich Erwin Huber Zeit, mit den Anwesenden ins persönliche Gespräch zu kommen.                                                                     Fotos: Braun


Zu Beginn der Veranstaltung wusste Dr. Erich Paulus die Zuhörer mit Anekdoten aus Uttenreuth zu unterhalten. Über die Zeit der Raubritter erzählte er oder mit der Erklärung, wie die Strassaboa Seekuh zu ihrem Namen kam, hielt er die Gäste bei Laune. Der Staatsminister für Finanzen Erwin Huber hatte sich auf seinem Weg von Baiersdorf, wo er die Firma Brodos besucht hatte, verspätet. Durch die Verzögerung hatte Dr. Erich Paulus genug Zeit, den Bogen der Geschichte von Uttenreuth vom Mittelalter bis heute zu spannen. Nach dem Eintreffen des Staatsministers und der Begrüßung durch Christa Matschl hielt Erwin Huber seinen Vortrag vor einem meist älteren Publikum. Dabei forderte er die anwesenden Senioren auf gerade auf die jüngere Generation einzuwirken, die Enkel zum Wahlgang zu überzeugen und den extremistischen Parteien eine Absage zu erteilen. Besonders zählt Erwin Huber auf die weiblichen Wähler, die in Bayern traditionell und überproportional schon immer die CSU unterstützt hätten. Das wertete der Staatsminister als Zeichen dafür, dass Frauen etwas von Politik verstünden und beendete die Diskussion mit den Worten: "Außerdem ist es eine wahre Freude Christa Matschl zu wählen". Anschließend machte sich der CSU-Vorsitzende mit seinem Bus weiter auf dem Weg nach Herzogenaurach, wo er in den Räumen der Spedition Hans Wormser zu einem Fachgespräch mit bayerischen Transport- und Logistikunternehmern zusammen kam.

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