Dr. Roland Fleck als Präsident der ,,Freunde der Staatsoper Nürnberg" wiedergewählt

Dr. Roland Fleck, Präsident der Freunde der Staatsoper Nürnberg e.V. und CEO der NürnbergMesse Group. (Foto: oh)
NÜRNBERG (pm) - Dr. Roland Fleck bleibt Präsident der ,,Freunde der Staatsoper Nürnberg". Er wurde im Zuge der turnusgemäßen Neuwahlen für eine weitere dreijährige Amtszeit an die Spitze der Fördergesellschaft der Nürnberger Staatsoper gewählt.

Neben NürnbergMesse-Geschäftsführer Dr.Roland Fleck gehören dem neuen Staatsopernfreunde-Vorstand folgende Persönlichkeiten an: Eine der beiden stellvertretenden Vorsitzenden bleibt IHK-Vizepräsidentin Christine Bruchmann. Nicht erneut kandidiert hatte BDI-Präsident Professor Dieter Kempf; er wechselte in den Beirat. Zu seinem Nachfolger als stellv. Vorsitzender der Staatsopernfreunde wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Datev eG, Eckhard Schwarzer, gewählt. Neuer Schatzmeister der Gesellschaft ist nun Rödl & Partner-Chef Professor Dr. Christian Rödl, der dem aus beruflichen Gründen ausgeschiedenen ehemaligen Mercedes-Niederlassungsleiter Matthias Matthies nachfolgt.

Neu in den siebenköpfigen Vorstand wurden gewählt Dr. Wolf-Rüdiger Knocke, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Nürnberger Versicherungsgruppe und Dr. Kathrin Degmair, die Leiterin des Studio Franken des Bayerischen Rundfunks. Für Kontinuität im Vorstand sorgt weiterhin Gunther Oschmann, geschäftsführender Gesellschafter der Müller Medien GmbH und Co. KG. Ausgeschieden aus dem Vorstand ist der frühere BR-Studioleiter Klaus Häffner. Geschäftsführerin der Staatsopernfreunde bleibt Ruth Beugel, die das Amt im Herbst 2015 von Kammersänger Heinz Klaus Ecker übernommen hat.

Die Fördergesellschaft unterstützt nun bereits seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnten die Nürnberger Oper. Nach der Wahl blickt Präsident Dr. Roland Fleck auf die anstehenden Themen in den kommenden drei Jahren: „Neben der Daueraufgabe, die Attraktivität der Nürnberger Staatsoper zu fördern, gibt es in der neuen Wahlperiode zwei spezifische Herausforderungen: Erstens steht eine neue Intendanten-Ära vor der Tür. An dieser Stelle gratuliere ich Jens-Daniel Herzog zu seiner Wahl in den Beirat unserer Gesellschaft sehr herzlich. Er setzt damit die gute Tradition seiner Amtsvorgänger fort, sich auch persönlich in die Arbeit der Fördergesellschaft einzubringen. Zweitens gilt es, die Rahmenbedingungen für die anstehende Generalsanierung des Opernhauses mit zu gestalten. Dies wird ein Kraftakt in mehrerer Hinsicht - finanziell, kommunikativ und veranstaltungstechnisch !"
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