Erneut beste Schülerfirmen gesucht

Die Teilnehmer 2012 im Bundeswirtschaftsministerium zusammen mit Michael Oschmann (Müller Medien / 2. Reihe, 3.v.l.), daneben MdB Dagmar G. Wöhrl und Wirtschaftsminister Dr. Phillip Rösler. Foto: Patricia Jousse

Wettbewerbsstart für das Jahr 2013

NÜRNBERG - Vor wenigen Tagen startete die neue Runde im Bundes-Schülerfirmen-Contest. Alle reellen Schülerfirmen aus Deutschland – ungeachtet, welcher Schulart sie angehören – können ihr unternehmerisches Talent unter Beweis stellen und sich mit anderen Teilnehmern messen.

Der Wettbewerb bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihr kleines Unternehmen online zu präsentieren und für die eigene Geschäftsidee zu werben. Die Anmeldung erfolgt auf

www.bundes-schuelerfirmen-contest.de

mit dem Ziel, anhand eines aussagekräftigen Profils der Schülerfirma Mitschüler, Freunde, Geschäftspartner sowie alle Interessierte vom Firmenkonzept zu überzeugen und so viele Stimmen wie möglich zu erhalten. Der Erfolg aller Teilnehmer wird durch das Voting auf der Plattform im Internet täglich neu bestimmt.

Bis Ende Juli haben die Schülerfirmen Zeit, durch entsprechende Eigenwerbung die Anzahl der Votes für ihre eigene Schülerfirma zu erhöhen. Aus den 20 besten Schülerfirmen Deutschlands kürt eine Jury anschließend die zehn bundesweiten Sieger, die mit beachtlichen Preisgeldern von insgesamt 8.000 EUR ausgezeichnet werden. „Der Grundstein für unternehmerisches Engagement und Know-how kann nicht früh genug gelegt werden. Dabei spielen unsere Schulen eine entscheidende Rolle. Sie können Jugendliche zur Gründung von Schülerfirmen ermutigen und wichtige unternehmerische Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein stärken“, so Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, der im vergangenen Jahr in Berlin die Siegerurkunden überreichte.

In 2012 beteiligten sich 264 Schülerfirmen aus allen Bundesländern am Bundes-Schülerfirmen-Contest, der von der Unternehmensfamilie Müller Medien initiiert wurde. Bei der Preisverleihung im Bundeswirtschaftsministerium hatten die Gewinner Gelegenheit, sich mit erfolgreichen Unternehmensgründern sowie Vertretern von Wirtschaft und Politik auszutauschen.




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