Eröffnung der Spargelsaison im Knoblauchsland

Knoblauchsländer Spargelprinzessin Christine Scherzer und Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern (r.) beim offiziellen Knoblauchsländer Spargelanstich. (Foto: bayernpress)

Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern und die Knoblauchsländer Spargelprinzessin Christine Scherzer übernahmen den offiziellen Spargelanstich

NÜRNBERG (nf) - Der Wind blies doch recht frisch, als Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern und die Knoblauchsländer Spargelprinzessin Christine Scherzer offiziell und vor allem tapfer die Spargelsaison auf dem Feld von Heinz Lehneis aus Wetzendorf eröffneten. Die Begrüßung übernahm Peter Höfler, Vorsitzender des Gemüseerzeugerverbandes Knoblauchsland. Zur aktuellen Saison informierten Michael Brückner, MdL, BBV-Kreisobmann und Horst Krehn, Leitender Landwirtschaftsdirektor. Belohnt wurden jedoch alle nach dem Grußwort der Regionalbischöfin und ein paar Tipps der Spargelprinzessin zum gesunden Gemüse Spargel mit einem Spargelessen nach Knoblauchsländer Art, zubereitet von Stefan Rottner vom Romantik Hotel, Gasthaus Rottner in Nürnberg. Stefan Rottner ist außerdem Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes.

Trotz der kühlen Temperaturen heute (Mittwoch, 16. April) müssen die Bauern und Verbraucher aber nicht so lange wie letztes Jahr auf den ersten Spargel warten. Die erforderlichen Temperaturen 12 Grad Celsius in 20 Zentimenter Tiefe sind längst erreicht und deswegen gibt es den besten frischen Spargel beim Direktvermarkter vor Ort.
Der Spargelanbau stellt für unsere Region einen nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsfaktor dar. Etwa sechs Millionen Euro Verkaufserlös erwarten die mittelfränkischen Spargelbauern dieses Jahr. Die Knoblauchsländer Spargelprinzessin Christine Scherzer ist übrigens gelernte Gärtnerin und besucht zur Zeit die Meisterschule Gemüsebau am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Fürth.
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