Ersten illegalen Welpentransport 2017 per Zufall entdeckt

1. illegaler Welpentransport im Jahr 2017 - ein Zufallsfund im ICE. (Foto: Tierheim Nürnberg)
NÜRNBERG (pm/nf) - Gestern (15. Februar 2017) Nachmittag wurde eine zufällig anwesende Amtsveterinärin auf einer ICE Fahrt auf eine Frau aufmerksam, die drei Welpen in Boxen dabei hatte. Nach einer Überprüfung der Papiere wurden die Welpen in Nürnberg von der Bundespolizei sichergestellt und an die Notdienstfahrerin des Nürnberger Tierheimes übergeben.

Ohne gültige Impfungen und mit circa acht Wochen zu jung für die Einfuhr nach Deutschland, hat die Frau die Welpen aus Ungarn mitgebracht. Hier sollten sie verkauft werden. Zwei Magyar Viszla und ein kleiner Mischlingswelpe sitzen nun im Tierheim Nürnberg in Tollwutquarantäne. Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut, sobald sie zwölf Wochen alt sind werden sie geimpft und werden dann zeitnah vermittelt. Derzeit können sie nicht besichtigt werden.

Die Besitzerin hat die Hunde freigegeben - einerseits gut, andererseits bedeutet das, dass wieder mal das Tierheim alle laufenden Kosten selbst tragen muss. Für Impfungen, Untersuchungen und die Unterbringung erhält das Tierheim Nürnberg kein Geld von der Stadt und so sind die Tierschützer abermals auf Spenden angewiesen.

Wer das Tierheim Nürnberg in seiner wichtigen Arbeit unterstützen möchte, kann das zum Beispiel per Telefon oder SMS tun: Spendenhotline: 0900 111 0 116
(5€ pro Anruf für das Tierheim, nur aus dem deutschen Festnetz)

Charity-SMS: Kennwort „TIERHEIM“ an die 81190 (5€ pro SMS für das Tierheim) Oder natürlich auch per Überweisung:

IBAN DE 98 7605 0101 0005 8976 16 BIC SSKN DE77 XXX Stichwort „1. Welpentransport 2017“
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