FAU und HCE intensivieren Zusammenarbeit

ERLANGEN/REGION (pm/mue) - Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der führende bayerische Handballverein HC Erlangen wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit noch weiter intensivieren.


„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem HC Erlangen einen ortsansässigen Partner gefunden haben, der wie wir ambitionierte Ziele verfolgt und diese mit einem sehr positiven und sympathischen Image verknüpft. Von dieser Partnerschaft können und werden beide Seiten nur profitieren“, so FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger im Rahmen einer Pressekonferenz. Aber auch beim HC Erlangen zeigt man sich vom Kooperationspartner begeistert: „Zwei der größten, wenn nicht die größten Multiplikatoren der Stadt Erlangen und tolle Aushängeschilder der gesamten Metropolregion Nürnberg ziehen ab jetzt noch stärker an einem Strang. Die FAU ist wie der HC Erlangen ein wichtiges Bindeglied gerade junger Leute zu unserer fränkischen Region“, unterstreicht Alexander Fackelmann, Aufsichtsrat, Gesellschafter und Hauptsponsor des Erstligisten.

Hohe Anforderungen und eiserne Disziplin

Über die Hälfte der Bundesligamannschaft studiert oder absolviert eine Ausbildung neben einer Sportart (die durch ihre enorme athletische Entwicklung zu den trainingsaufwändigsten gehört), ohne dabei ihren eigentlichen Beruf, den Handballsport, zu vernachlässigen. „Es ist schon bewundernswert, wie die Spieler den hohen Anforderungen im Handball und der Uni gerecht werden. Dazu bedarf es höchster Disziplin und der Bereitschaft, Tag für Tag alles andere hinter Handball und Ausbildung zurückzustellen. Auf diese Spieler können wir stolz sein“, meint René Selke, designierter Geschäftsführer des HCE. Der Präsentation von Michael Haaß, der ab dieser Saison als Weltmeister und 120-facher deutscher Nationalspieler die Fäden im Spiel des HC Erlangen in der Hand haben wird, werden viele weitere gemeinsame Initiativen folgen – und Haaß wird in naher Zukunft der langjährigen Tradition beim Erlanger Vorzeigeclub folgen und sein Studium an der FAU fortsetzen.
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