Fraunhofer IIS wird weiter ausgebaut

Im Rahmen ihres Besuches am Fraunhofer-Institut ließen sich Dagmar Wöhrl (r.) und Michael Frieser (3.v.r.) von Leiter Prof. Dr. Albert Heuberger (2.v.l.), Standortleiter Dr. Günter Rohmer (l.) und Thomas von der Grün (2.v.r.) auch die in Nürnberg und Erlangen entwickelte Torlinientechnik ,,GoalRef“ erläutern, mit deren Hilfe Fußball-Schiedsrichter künftig eindeutig auf Tor entscheiden können. Mit dem innovativen System bewirbt sich Fraunhofer derzeit bei der FIFA. Foto: oh

Dagmar Wöhrl und Michael Frieser sichern Unterstützung zu

NÜRNBERG - Auf Einladung des Institutsleiters Prof. Albert Heuberger statteten die beiden direkt gewählten Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser dem Standort Nürnberg des Fraunhofer-Instituts im Nürnberger Nordostpark einen Informationsbesuch ab.

Mehr als 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am Fraunhofer IIS beschäftigt, davon über 150 am Standort Nürnberg, der in den nächsten Jahren mit Unterstützung von Bund und Land konsequent weiter ausgebaut werden soll. So beginnt im Laufe des Jahres der Bau eines Bürogebäudes des Fraunhofer IIS am Standort Nürnberg, auf Grund der überaus dynamischen Entwicklung ist aber jetzt schon abzusehen, dass ein weiterer Ausbau im Nürnberger Nordostpark zwingend notwendig ist – vor allem im Zukunftsthema ,,Digitale Produktion“, das in enger Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft erfolgen soll. Dafür sicherten Dagmar Wöhrl und Michael Frieser ihre politische Unterstützung beim Wettbewerb um die begehrten Bundes- und Landesmittel zu.




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