Fünf Jahre Kinderpalliativteam Erlangen-Nürnberg

Melanie Huml (4.v.l.), Gesundheitsministerin, und Gerswid Herrmann (5.v.r.), 1. Vorsitzende des Freundeskreises der Kinder- und Jugendklinik, mit Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rascher (5.v.l.), dem stellvertretenden Klinikdirektor Prof. Dr. Markus Metzler (3. v. l.), und dem Kinderpalliativteam mit Leiterin Dr. Chara Gravou-Apostolatou (r.).  (Foto: R. Rosenbauer)
ERLANGEN/NÜRNBERG - Sterben ist selten in der Kindermedizin. Doch: Ist das Leben eines Kindes durch eine schwere Erkrankung begrenzt, bedeutet das eine unvorstellbare Belastung für die gesamte Familie. Damit Kinder und Jugendliche mit lebensbegrenzenden Krankheiten in ihren letzten Tagen ein Höchstmaß an Lebensqualität, Selbstbestimmung und Betreuung erhalten, gibt es das Kinderpalliativteam der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen. In ganz Mittel- und Oberfranken betreut das Team sterbenskranke Kinder und Jugendliche und deren Familien auf Wunsch zuhause oder stationär – bis ins Jahr 2015 waren es insgesamt 111 Patienten. Vergangene Woche feierte das Kinderpalliativteam sein fünfjähriges Bestehen mit einer bewegenden Veranstaltung. Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Uni-Klinikums Erlangen, Gerswid Herrmann, Erste Vorsitzende des Freundeskreises der Kinder- und Jugendklinik e. V., und Dr. Inge Schwemmle, Erste Vorsitzende des Hospizvereins Erlangen, richteten Grußworte an die Zuhörer. Auch die Staatsminister Joachim Herrmann und Melanie Huml brachten ihre Glückwünsche und Hochachtung für das bisher Geleistete zum Ausdruck.
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