Ganz viel Theater


ERLANGEN - Auch im April lohnt sich der Besuch des Markgrafentheaters. 

Am 25. und 26. April gastiert das Theater Bielefeld mit dem Stück Harry und Sally im Theater Erlangen. Foto: Philipp Ottendörfer
Start ist am Ostersonntag, 8. April mit der Aufführung „Das Versprechen“ von Friedrich Dürrenmatt. Wegen der großen Nachfrage findet am 9. April eine Zusatzvorstellung von Eike Hannemanns Live-Hörspiel „Spiel mir das Lied vom Tod“ statt. Die vorerst letzte Chance, die passionierten Cowboys Winnie Wittkopp und Björn Jacobsen in Aktion zu erleben. Ein weiteres Highlight: Johannes Suhm spielt einen überforderten Mittdreißiger, der zwischen Karrieredruck und Familie zerrieben wird. Die kleinsten Theaterzuschauer ab vier Jahren können sich am 15. April von der „Geschichte vom Onkelchen begeistern lassen. Samuel Becketts „Warten auf Godot“ in der Regie von Intendantin Katja Ott, das auch bei den Bayerischen Theatertagen 2012 in Augsburg gezeigt werden wird, kommt zum letzten Mal am 17. April zur Aufführung.  „Der Mann, der die Welt aߓ von Nis-Momme Stockmann ist noch einmal am 17. und 18. April zu sehen. Weitere Vorstellungen des Schweizer Klassikers, der mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe unter dem Titel „Es  geschah am hellichten Tag“ verfilmt wurde, gibt es zu regulären Preisen am 19., 22. und 23. April. Eikes Hannemanns neues Stück, Paul Pourveurs Drama „Shakespeare is dead – Get over it!“, wird am 21. und 22. April zu sehen sein. Last but not least gastiert das Theater Bielefeld am 25. und 26. April mit dem Kassenschlager „Harry und Sally“ im Markgrafentheater – ein vergnüglicher Theaterabend erwartet die Besucher. Alle weiteren Informationen und das ganze Programm ist auf www.theater-erlangen.de zu finden
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