Gemeinsam für Vielfalt und Toleranz

MdB Michael Frieser (CSU), Schulleiterin Uschi Trappe-Ruff, die Schülersprecher: Tobias Schmidt, Brendon Maia da Silva, Alexander Lanovenko sowie Bertram Höfer, Koordinator SOR-SMC (v.l.). (Foto: oh/Wirtschaftsschule Nürnberg)
Städtische Wirtschaftsschule wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

NÜRNBERG (pm/nf) – Die Mensa der Städtischen und Staatlichen Wirtschaftsschule ist gefüllt bis auf den letzten Platz. Schüler, Lehrer und Gäste haben sich zahlreich versammelt, um an der offiziellen Titelvergabe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ teilzunehmen. Musikdarbietungen, Plakatpräsentationen und Videobeiträge bilden das Rahmenprogramm dieser Veranstaltung und verdeutlichen damit das große Interesse der Schüler/innen an diesem Thema.

Die Initiative zur Bewerbung selbst geht auf die SMV zurück. „Ich finde es gut, dass wir hier an unserer Schule kulturell von fast allen Kontinenten vertreten sind. Unsere Schülerschaft stammt aus insgesamt 36 verschiedenen Ländern.“, sagt Tobias Schmidt, Schülersprecher der Wirtschaftsschule. Am Ende unterstützten knapp 96% der Schülerschaft, Lehrkräfte sowie des Schulpersonals das Vorhaben durch ihre Unterschrift.

In seiner Ansprache zur Titelvergabe erinnert Regionalkoordinator Bertram Höfer die Schüler/innen noch einmal an das geleistete Versprechen, sich künftig aktiv gegen jede Form der Diskrimminierung und des Rassismus einzusetzen. Er verdeutlicht darüber hinaus, dass der verliehene Titel nicht das Ende, sondern der Auftakt eines langfristigen und nachhaltigen Projektes sei, das von den Schüler/innen und Lehrkräften gemeinsam getragen werden müsse.
Tatkräftige Unterstützung erhält die Schule dabei von ihrem Projektpaten Michael Frieser (MdB), der in seiner Rede deutlich macht, dass er sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit freue und den Schüler/innen bei ihrem Vorhaben gerne mit Rat und Tat zur Seite stehe. Als besonderen Anreiz für die bevorstehenden Schülerprojekte lobt Michael Frieser zudem einen Preis aus, der die Prämierten für drei Tage nach Berlin und in den Bundestag einlädt.
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