Gründerpreis für Fürther Schülerfirma


FÜRTH - Für das Geschäftskonzept, einen multifunktionalen Spiegel zu entwickeln, der alle für den Alltag benötigten Informationen bereit hält, erhielt das Schülerteam „MirrorLife“ von der Max-Grundig-Fachoberschule in Fürth den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Schüler“.

Vier Monate tüftelten Tim Gorselewski, Vitali Gergert, Denise Horn, Mikhael Intelman und Katharina Scheib vom Schüler-Team „MirrorLife“ der Max-Grundig-Fachoberschule in Fürth an ihrem Geschäftskonzept und lernten dabei spielerisch die Welt der Wirtschaft kennen. Sie ent-wickelten ein Geschäftskonzept für ein Unternehmen, welches innovative Spiegel für Badezimmer zur Organisation des Tagesablaufs mit Hilfe einer multimedialen Informationsquelle entwickelt, produziert und vertreibt.



Die strahlenden Sieger: Mikhael Intelman, Vitali Gergert und Tim Gorselewski, vom Schüler-Team „MirrorLife“ der Max-Grundig-Fachoberschule in Fürth (es fehlen Denise Horn, und Katharina Scheib). Foto:oh


Bundesweit nahmen 1.335 Teams am Wettbewerb teil - davon 96 aus Bayern. Die Fürther Gruppe erreichte hier einen beachtlichen fünften Platz und darf an einem Future Camp teilnehmen.

Jedes Teammitglied übernimmt beim Bayerischen Gründerpreis einen eigenen Verantwortungsbereich - selbstständiges Denken und Handeln werden so gefördert. Die Schüler stärken ihre Teamund Führungsqualitäten und beweisen über vier Monate ihre Fähigkeit, komplexe Fragestellungen mit Engagement und Kreativität zu lösen. Auf diese Weise sammeln sie Erfahrungen, die eine frühzeitige berufliche Orientierung und Qualifikation ermöglichen. Zudem werden erste Kontakte zu echten Unternehmern geknüpft. Unterstützt werden die Schülergruppen dabei von Lehrern, Spielbetreuern und Unternehmerpaten.

Durch ihr Engagement fördern die Sparkassen aktiv die Unternehmer von morgen, freute sich Günther Tittel, verantwortlich für den Geschäftsbereich Sparkassengeschäft beim Sparkassenverband Bayern.
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