Karl für Karstadt

Karl Freller, CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, macht sich für die Belegschaft bei Karstadt stark.

Karl Freller setzt sich für Belegschaft ein – kein Stellenabbau in Nürnberg geplant

NÜRNBERG – Karl Freller, stellvertretender CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, hat von Karstadt-Personalchef Kai Uwe Weitz die Zusage erhalten, dass die Filialen in Nürnberg nicht vom geplanten Stellenabbau betroffen sind.

Auf die Ankündigung von Karstadt, zukünftig 2.000 Stellen streichen zu wollen, hatte Freller Karstadtchef Andrew Jennings einen Protestbrief geschrieben. Darin forderte der Landtagsabgeordnete, auf Stellenabbau in Nürnberg zu verzichten. Nun bekam er von der Karstadt-Geschäftsführung die Antwort, dass Nürnberg von Stellenstreichungen verschont bleiben werde. Karstadt-Personalchef Kai Uwe Weitz wortwörtlich im Brief an Freller: „Tatsächlich verhält es sich so, dass die Filiale Nürnberg nach heutigem Stand von keinem Personalabbau betroffen ist.“

Für Freller ist das vorerst eine beruhigende Nachricht für die 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Nürnberger Standorte: „Für Kunden und Mitarbeiter von Karstadt-Nürnberg ist das ein gutes Zeichen – kein Stellenabbau und bald schon ein neu eröffnendes, modernes Haus in der Innenstadt!“. Dass Nürnberg vom Stellenabbau verschont bleibe, ist für Freller auch ein deutlicher Hinweis darauf, dass in den beiden Nürnberger Filialen gute Arbeit geleistet werde.
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