Klares Zeichen gegen Chaoten

SpVgg Greuther Fürth-Präsident Helmut Hack (r.) und Geschäftsführer Holger Schwiewagner präsentieren die Aktion „Gewalt ist kein Spiel“. Foto: bayernpress

SpVgg Greuther Fürth: Initiative gegen Gewalt gestartet

FÜRTH (web) - Fanausschreitungen beim Revierderby, Bengalos im Stadion, rassistische Beleidigungen und zuletzt gar ein Toter Schiedsrichter im holländischen Jugendfußball - eine Entwicklung, die für viele besorgniserregend ist. Auch für die SpVgg Greuther Fürth.

Diese setzt mit der Initiative „Gewalt ist kein Spiel“ nun ein klares Zeichen gegen diesen Trend. Nach Meinung der SpVgg hat Gewalt in und um den Fußball herum nichts verloren. Dem Trend zu mehr Gewalt soll mit dieser Initiative entgegengewirkt werden. Neben der klaren Position werden auch präventive Maßnahmen die Initiative begleiten. So kann man sich etwa auf der Homepage des Bundesligisten per Mausklick zur Aktion bekennen. Beim Bundesligaaufsteiger ist man sich bewusst, dass die „Fußball-Chaoten“ zwar klar in der Minderheit sind, doch ist schon ein Gewalttäter einer zuviel. Das Familienerlebnis Fußball soll weiter gewaltfrei bleiben, man soll Spaß haben im Stadion und keine Angst vor Chaoten. 
Allerdings muss an dieser Stelle auch festgehalten werden, dass das Kleeblatt bislang keine Probleme mit gewaltbereiten Fans hat. In dieser Hinsicht präsentieren sich die Fürther Anhänger fast schon vorbildlich. Aus diesem Grund ist der Verein auch gut beraten, an dieser für Fürth positiven Entwicklung gemeinsam mit den Fans weiter zu arbeiten. Denn hier sind sich Verein und Anhänger einig: „Gewalt ist kein Spiel“.





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