Kleine Zeitreise im Tucherschloss

Nürnberger Renaissancearchitektur vom Feinsten: Der repräsentative Innenhof des Tucherschlosses mit seinem charakteristischen Treppenturm. Foto: oh/Herbert Liedel

Neue Welten, neue Zeiten, Teil II“ im Mai – Geschichte hautnah erleben

NÜRNBERG - Das Aufblühen von Wissenschaft und Künsten in der Renaissance können die Teilnehmenden eines Kurses im Museum Tucherschloss erleben. Umgeben von der Renaissancearchitektur des Hauses und von originalen Kunstwerken tauchen die Teilnehmenden in die aufregende Zeit des 15. Jahrhunderts ein. 

Unter Leitung von Kunsthistorikerin und Museumspädagogin Ingrid Wambsganz findet der Kurs „Neue Welten, neue Zeiten, Teil II“ an drei Freitagen im Mai jeweils von 10.30 Uhr bis 12 Uhr im Museum Tucherschloss, Hirschelgasse 9-11, statt. Er beginnt am 3. Mai und wird am 17. und 24. Mai fortgesetzt. Die Kursgebühr beträgt 23 Euro. Anmelden können sich Interessierte unter Angabe der Kursnummer 36211 beim Servicebüro des Bildungszentrums unter Telefon 09 11 / 2 31-31 47 oder -33 49. Auch eine Anmeldung per E-Mail an bz-info@stadt.nuernberg.de ist möglich. 
Im 15. Jahrhundert hatten sich in Europa entscheidende Umbrüche vollzogen: Die in Italien einsetzende Renaissance führte zum Aufblühen der Künste und Wissenschaften. Um 1500 folgte auch Nürnberg diesen tiefgreifenden Veränderungen und wurde zu einem bedeutenden Kunstzentrum. Namhafte Künstler wie Adam Kraft, Veit Stoß, Peter Flötner und allen voran Albrecht Dürer führten hier bedeutende Aufträge aus. 
Der Kurs ist Teil der Veranstaltungsreihe „Mit dem Bildungszentrum ins Tucherschloss“, die das Museum Tucherschloss in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg organisiert. 
In den verschiedenen Kursen werden längst vergangene Epochen zeichnerisch, in Vorträgen oder beim Filmdreh wieder lebendig. Im Museum Tucherschloss, dem repräsentativen Sommersitz der bedeutenden Patrizierfamilie Tucher aus den Jahren 1533 bis 1544, erleben die Kursteilnehmer direkt am authentischen Ort, wie noch heute Architektur und herausragende Kunstwerke vom Glanz der „Goldenen Zeit“ Nürnbergs zeugen. Weitere 
Weitere Informationen finden sich unter 

http://www.museen.nuernberg.de/





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