Landtagsabgeordneter Imhof diskutierte mit Nürnberger Schülerinnen

Hermann Imhof beantwortete bereitwillig die Fragen der Schülerinnen (Foto: Bernd Popp)
Die meisten Jugendlichen kennen Politiker nur aus der Zeitung, dem Fernsehen oder dem Internet. Die Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufen von Realschule und Gymnasium der Maria-Ward-Schule Nürnberg hatten nun Gelegenheit, einen Politiker persönlich kennen zu lernen. Hermann Imhof, seines Zeichens CSU-Landtagsabgeordneter und Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, stattete ihnen einen Besuch ab.

Anlass war der „Tag der freien Schulen“, der dieses Jahr erstmals in Bayern stattfand. Unter dem Motto „Politik macht Schule“ waren alle Abgeordneten des Bayerischen Landtags eingeladen, eine freie Schule in ihrem Stimmkreis zu besuchen und dort eine Unterrichtsstunde zu gestalten. Ziel der Aktion ist es, bei den Jugendlichen Interesse an politischen Themen zu wecken und Radikalisierung vorzubeugen.

Bei seinem Vortrag ging Imhof auch auf das Thema Flüchtlinge ein. Er machte deutlich, dass nur durch eine entschlossene Bekämpfung der Fluchtursachen die Zahl der Asylbewerber dauerhaft gesenkt werden könne. Die derzeitige Krise nannte Imhof einen Testfall für das gemeinsame Wertefundament der Europäischen Union. Im Anschluss hatten die Schülerinnen dann Gelegenheit, Fragen an ihren Abgeordneten zu stellen. Dabei ging es auch um Themen der internationalen Politik wie beispielsweise das laufende Kandidatenrennen für die US-Präsidentenwahl.
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