Leben findet Innenstadt

Innenminister Joachim Herrmann will Modellprojekt weiter ausbauen

ERLANGEN - Lebenswerte und dynamische Zentren sind gleichermaßen im öffentlichen wie im privaten Interesse.



Staatsminister Joachim Herrmann und Wirtschafts- und Finanzreferent Konrad Beugel bei der Übergabe des Abschlussberichtes des Modellprojektes Erlangen. Foto: Staatsministerium


Daher setzte das Modellvorhaben "Leben findet Innenstadt" auf eine freiwillige Zusammenarbeit von Bürgerschaft, Wirtschaft und Politik.

"Die öffentlich-private Zusammenarbeit hat sich sowohl in großen und mittleren als auch in kleineren Orten als ein erfolgreicher Weg erwiesen, um das Profil der Zentren zu stärken und das Investitionsklima zu verbessern. Alle zehn Modellgemeinden haben mit Eigeninitiative, Kreativität und innovativen Ideen in öffentlich- privaten Kooperationen viel für ihre Zentren erreicht", fasst Innenminister Joachim Herrmann das Ergebnis des Modellvorhabens "Leben findet Innenstadt" zusammen.

Die Modellgemeinden waren in den letzten zwei Jahren Bamberg, Erlangen, Forchheim, Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Langquaid, Neunburg vorm Wald, Bad Neustadt a.d. Saale, Passau und Wunsiedel gewesen.

"Wir werden die Initiative 'Leben findet Innenstadt' im Rahmen des neuen Innenstadtprogramms der Städtebauförderung fortführen", erklärt Innenminister Joachim Herrmann. Das in diesem Jahr aufgelegte Bund-Länder- Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" sei insbesondere auf die Unterstützung privater Initiativen ausgerichtet. "Wir werden dieses Programm nutzen, um die Aktivität von 'Leben findet Innenstadt' fortzusetzen und weiter zu entwickeln. Damit werden wir die öffentlich-private Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Stadtentwicklung und Stadterneuerung weiter ausbauen", so Herrmann.

www.lebenfindetinnenstadt.de
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