Lernen, toben, ausruhen

Stadt stellt neue Horträume zur Verfügung

Der Bedarf an Hortplätzen ist in Fürth gestiegen. Die Stadt hat reagiert und zum neuen Schuljahr neue Horträume in der Friedrich-Ebert-Straße eingeweiht.


Die Kinder haben sichtlich Spaß am Billardtisch. Hortleiterin Tina Korn, Stadtbaurat Joachim Krauße und OB Thomas Jung (hi. v. li.) freuen sich mit den Kindern. Foto: Kramer


Seit Schuljahresbeginn werden dort 50 Mädchen und Jungen, die die nahe gelegene Friedrich-Ebert- Schule besuchen, nach dem Unterricht betreut. Zusätzlich zu den bereits im Schulgebäude befindlichen 50 Hortplätzen hat die Stadt kurzfristig seit diesem Frühjahr über 300 Betreuungsplätze geschaffen, um dem Andrang gerecht zu werden.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung führt den erhöhten Bedarf auf den "erfreulichen Rückgang der Arbeitslosigkeit" und die Tatsache, "dass unverändert viele Kinder in Fürth wohnen" zurück. Die Stadt musste und hat auch schnell mit weiteren Angeboten reagiert, erklärt ds Stadtoberhaupt.

Die Räume in der Friedrich- Ebert-Straße etwa wurden für drei Jahre von der Diakonie angemietet; langfristig ist ein Anbau am Schulgebäude geplant. Innerhalb kürzester Zeit hat ein Team der städtischen Gebäudewirtschaft die Räume horttauglich hergerichtet. Rund 100.000 Euro mussten dafür aufgewendet werden. Hortleiterin Tina Korn und ihre Mitarbeiterinnen freuen sich jedenfalls mit Kindern und Eltern über das gelungene Ergebnis und die kommende gemeinsame Zeit.

Die Kinder jedenfalls fühlen sich sehr wohl in ihrem neuen Hort, wo in einem Raum viele bunte Kissen und Decken zum Ausruhen einladen, in einem anderen Zimmer Hausaufgaben erledigt werden können. Eine Tür weiter geht s beim Billard richtig rund und ein großzügiger Bewegungsraum lässt auch ausgelassenes Toben zu.
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